Hightech

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Der Wirtschaftsraum Zürich gehört in den Zukunftstechnologien Künstliche Intelligenz, Computer Vision, Quantencomputing und autonome Systeme mit seinen Hochschulen und Technologieunternehmen zur Weltspitze. Diese und noch weitere Technologien findet man in Zürichs Hightech-Ökosystem.

Bedeutung

Im Kanton Zürich erlangen Entwicklungen in den Hightech-Themen grosse Aufmerksamkeit.

Doch was ist Hightech überhaupt? Unter Hightech verstehen wir die forschungsintensiven Wachstumsbranchen, die durch ihr hohes Wertschöpfungs- und Innovationspotenzial einen wichtigen Beitrag an die attraktive und nachhaltige Entwicklung unseres Kantons leisten. Technologien, die typischerweise in den Hightech-Branchen Anwendung finden, reichen von Quantencomputing und Künstliche Intelligenz über die Robotik bis hin zur Nanotechnologie und Materialtechnik.

Hightech hat aufgrund seines Querschnittcharakters die Fähigkeit unterschiedliche Technologiebereiche über Branchengrenzen hinweg zu vernetzen und neue Wirtschaftszweige entstehen zu lassen. Zum Hightech-Ökosystem zählen Branchen, die neue Produkte, Dienstleistungen und Anwendungen basierend auf den neusten Erkenntnissen aus den Ingenieur- und Naturwissenschaften hervorbringen. Ingenieurwissenschaften wie Maschinenbau, Elektrotechnik, Materialwissenschaften und Informatik spielen dabei eine besonders wichtige Rolle.

Namhafte Unternehmen

Neben vielen namhaften Spin-offs der Hochschulen, wie zum Beispiel HeiQ Materials, Wigtra, Scewo, ddrobotec und Sevensense Robotics, sind auch internationale Schwergewichte am Standort Zürich im Bereich Hightech vertreten: IBM, ABB, Siemens, Mettler-Toledo, Rieter und Sulzer haben ihren Sitz im Kanton Zürich. Der Nachwuchs von gut ausgebildeten und talentierten Ingenieurinnen und Ingenieuren ist ein wichtiger Garant der ein nachhaltiges Wachstum der ansässigen Firmen ermöglicht.

Akademische Basis und Transfer in die Industrie

Die akademische Basis für die erfolgreiche Entwicklung der Hightech Branche im Kanton Zürich wird durch die exzellente Forschung und Lehre der Universität Zürich (UZH), der Eidgenössischen Technischen Hochschulen (ETH) und der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) gelegt. Mit ihren bahnbrechenden Forschungsergebnissen und Entwicklungen gehören sie zu den weltweit besten Universitäten und Hochschulen. Die Eidgenössische Material- und Prüfanstalt (EMPA) agiert als wichtiges Bindeglied zwischen der Grundlagen- und der angewandten Forschung. Sie sorgt zusammen mit dem Technopark Zürich und dem Innovationspark Zürich für den erfolgreichen Transfer der Resultate aus den Forschungslabors in die Entwicklungs- und Produktionsabteilungen der Industriefirmen.

Publikationen

Aktivitäten

Wir unterstützen die inhaltliche Entwicklung des Innovationsparks Zürich. Der Innovationspark in Dübendorf steht bereits heute für die Entwicklung von Hightech-Anwendungen und wird in Zukunft noch eine viel bedeutendere Rolle als Innovationsraum einnehmen. Startups und Forschungsabteilungen etablierter Firmen sollen im Innovationspark Entwicklung im Hightech-Bereich vorantreiben können.

Als aktives Mitglied in der Swiss Association for Autonomous Mobility (SAAM) tragen wir dazu bei, dass sich neue und moderne Mobilitätslösungen am Boden und in der Luft entwickeln und umgesetzt werden können.

Ganz allgemein liefern wir wertvolle Beiträge zur Entwicklung eines Innovations-Ökosystems, in welchem sich die Akteure im Hightech-Bereich vernetzen und Synergien nutzen können.

Netzwerke

Autonome Systeme mit Bodenkontakt

Der Wirtschaftsraum Zürich weist in der Schlüsselbranche Hightech eine wachsende Zahl an Unternehmen aus, die sich mit der Entwicklung von autonomen Systemen beschäftigen. Um Synergien in der Entwicklung von autonomen Systemen nutzbar zu machen hat die Standortförderung des Kantons Zürich ein Firmennetzwerk ins Leben gerufen. Das Firmennetzwerk richtet sich an Firmen, die Komponenten, Produkte und Systeme entwickeln, deren Anwendung einen Kontakt zum Boden besitzen. Die Einschränkung auf den Kontakt zum Boden erlaubt das Thema greifbarer zu machen und ein Netzwerk von Firmen zu bilden, die innerhalb der autonomen Systemen vor ähnlichen technologischen Herausforderungen und Aufgabenstellungen stehen.

Das Netzwerk unterstützt die teilnehmenden Firmen in der Entwicklung von autonomen Systemen in dem es eine Plattform für den inhaltlichen Austausch zu Themen der Forschung und Entwicklung, der Regulierung und der Akzeptanz von autonom agierenden Produkten in der Bevölkerung bietet. Es werden jährlich drei bis vier physische Treffen organisiert in denen ein offener Austausch in Form von Referaten und Workshops zu ausgewählten Themen stattfinden.
Den Mitgliedern wird darüber hinaus die Möglichkeit geboten sich in Arbeitsgruppen zu spezifischen Fragestellungen in kürzeren Abständen auszutauschen und die Resultate aus der Arbeitsgruppe mit dem Netzwerk zu teilen.

Für weitere Informationen zum Firmennetzwerk können Sie sich jederzeit an den Ansprechpartner der Schlüsselbranche Hightech wenden.
 

Veranstaltungen


Wichtige Akteure

Vereine

Innovationsräume

Ansprechpartner

Markus Müller

Projektleiter Hightech

markus.mueller@vd.zh.ch
+41 43 259 46 97

Kontakt

Amt für Wirtschaft - Standortförderung

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Walchestrasse 19
8090 Zürich
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