Covid-19-Bestimmungen für die spezifische Integrationsförderung

Hier finden Sie Informationen zu den coronabedingten Bestimmungen für den Bereich der spezifischen Integrationsförderung.

Inhaltsverzeichnis

Aktuelle Regelungen für Integrationsangebote

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 19. Januar 2022 entschieden, die seit dem 20. Dezember 2021 geltenden Massnahmen gegen die Covid-19-Pandemie zu verlängern. Diese Verlängerung gilt auch für die Ausnahmeregelungen in der spezifischen Integrationsförderung und ist bis vorerst Ende März befristet.

Sprach- und Bildungsangebote (inkl. Sprachtests)

Für den Präsenzunterricht in den Angeboten des Fördersystems für geflüchtete Personen (Integrationsagenda IAZH) und in den kommunalen Integrationsangeboten gilt gemäss Art. 19a der Covid-19-Verordnung besondere Lage weiterhin die 3G-Regel (Impf-, Genesungs- oder Testzertifikat).

Zudem gelten weiterhin eine allgemeine Maskentragepflicht sowie die Hygiene- und Verhaltensregeln.

Für Kursleitende gelten die Regeln ihrer jeweiligen Arbeitgebenden. Arbeitgebende können im Rahmen ihrer Fürsorgepflicht von Mitarbeitenden das Vorlegen eines Zertifikats verlangen. Es sind die allgemeinen Vorgaben und Massnahmen zum Schutz von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu beachten (Art. 25 der Covid-19-Verordnung besondere Lage).

Kursteilnehmende ohne Zertifikat können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.

Die Fachstelle Integration empfiehlt dringend, den Unterricht in Präsenzform unter Einhaltung der geltenden Bestimmungen durchzuführen und nur in Ausnahmefällen den Unterricht online oder hybrid anzubieten.

Faktenblätter in mehreren Sprachen zur Covid-19-Impfung finden Sie auf der Webseite des BAG. Die Impfhotline des Kantons Zürich gibt Auskunft zur Covid-19-Impfung und zur Anmeldung in mehreren Sprachen. Es ist auch ein Informationsmerkblatt zur Impfung in zehn Sprachen erhältlich. Und auch die Info-Line für Geflüchtete berät in mehreren Sprachen zum Thema Covid-19-Impfung.

Bitte beachten Sie weiter, dass für die Stadt Zürich die Vorgaben der Integrationsförderung der Stadt Zürich gelten.

Vollschulische Bildungsangebote

Für die vollschulischen Bildungsangebote gelten die gleichen Bestimmungen wie für die berufliche Grundbildung bzw. die vorbereitenden Angebote auf die berufliche Grundbildung. Das heisst, es gilt keine allgemeine Zertifikatspflicht.

Arbeitsintegrationsangebote

Einzel- und Gruppensettings (z.B. Jobcoaching, Bewerbungsunterstützung sowie Gruppenarbeitsplätze) sind weiterhin im Präsenzformat erlaubt. Es gilt keine generelle Zertifikatspflicht, aber die Maskentragepflicht bleibt bestehen.

Für die Bildungsanteile in den Arbeitsintegrationsangeboten IAZH gilt ebenfalls keine Zertifikatspflicht, da diese als betriebsinterne Schulungen eingestuft werden.

Für die praktischen Anteile in den Arbeitsintegrationsangeboten IAZH (Einzel- und Gruppensettings) ist keine generelle Zertifikatspflicht vorgesehen. Es gelten die entsprechenden (branchenspezifischen) Schutzkonzepte inkl. Maskenpflicht bei den jeweiligen Arbeitgebenden.

Die unter dem Abschnitt Arbeitsintegration genannten Regelungen gelten auch für die Angebote im Bereich Abklärung.

Niederschwellige Angebote der sozialen Integration

Bei den niederschwelligen Angebote der sozialen Integration (wie Treffpunkte oder Informationsanlässe) sind seit dem 20. Dezember 2021 nur noch Teilnehmende zugelassen, die ein Impf- oder Genesungszertifikat (2G) vorweisen können (gemäss Art. 15 der Covid-19-Verordnung besondere Lage).

Ausgenommen von dieser Bestimmung sind Angebote, die einen Bildungscharakter haben wie zum Beispiel die niederschwelligen Deutschkurse. Für diese gilt nach wie vor die 3G-Regel (Impf-, Genesungs- oder Testzertifikat). Zudem gilt eine Maskentragepflicht für alle Veranstaltungen in Innenräumen.

Frühförderangebote

Für die Frühförderangebote gelten die bisherigen Regelungen. Spielgruppen werden zur familien- und schulergänzenden Betreuung gezählt und sind geöffnet. Bitte beachten Sie, dass der Schweizerische Spielgruppen-LeiterInnen-Verband sein Schutzkonzept aufgrund der neuen Corona-Regeln angepasst hat.

Frühere Regelungen

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 17. Dezember 2021 entschieden, die Massnahmen gegen die Covid-19-Pandemie in vielen Bereichen zu verschärfen und u.a. die 2G-Regel einzuführen.

Die neuen Covid-19-Massnahmen gelten ab Montag, 20. Dezember 2021. Die Dauer der Massnahmen hat der Bundesrat nicht verändert. Sie sind bis vorerst am 24. Januar 2022 befristet.

Sprach- und Bildungsangebote (inkl. Sprachtests)

Für den Präsenzunterricht in den Angeboten des Fördersystems für geflüchtete Personen (Integrationsagenda IAZH) und in den kommunalen Integrationsangeboten gilt gemäss Art. 19a der Covid-19-Verordnung besondere Lage weiterhin die 3G-Regel (Impf-, Genesungs- oder Testzertifikat).

Zudem gilt weiterhin eine allgemeine Maskentragepflicht sowie die Hygiene- und Verhaltensregeln.

Für Kursleitende gelten die Regeln ihrer jeweiligen Arbeitgebenden. Arbeitgebende können im Rahmen ihrer Fürsorgepflicht von Mitarbeitenden das Vorlegen eines Zertifikats verlangen. Es sind die allgemeinen Vorgaben und Massnahmen zum Schutz von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu beachten (Art. 25 der Covid-19-Verordnung besondere Lage).
Kursteilnehmende ohne Zertifikat können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. Es gibt keine Ausnahmeregelung.

Um den Anbietenden von akkreditierten Integrationskursen die Umstellung zu erleichtern und Härtefälle zu vermeiden, können Kursteilnehmende ohne Zertifikat bis längstens am 24. Januar 2022 online unterrichtet werden. Im Rahmen dieser Übergangsphase sollen sie von den Kursleitungen aktiv über die Bedeutung des Zertifikats und somit der Covid-19-Impfung für ihren weiteren Integrationsprozess informiert und beim Impfprozess unterstützt werden, damit sie den Präsenzunterricht möglichst rasch wieder besuchen können. Teilnehmenden ohne Zertifikat sollte es überdies ermöglicht werden, einen Kurs auszusetzen, wenn sie sich impfen lassen und den Kurs danach fortsetzen wollen.

Faktenblätter in mehreren Sprachen zur Covid-19-Impfung finden Sie auf der Webseite des BAG. Die Impfhotline des Kantons Zürich gibt Auskunft zur Covid-19-Impfung und zur Anmeldung in mehreren Sprachen. Es ist auch ein Informationsmerkblatt zur Impfung in zehn Sprachen erhältlich. Und auch die Info-Line für Geflüchtete berät in mehreren Sprachen zum Thema Covid-19-Impfung.

Falls Sie für Ihre Kursteilnehmenden ohne Zertifikat einen kollektiven Impftermin organisieren möchten, beraten wir Sie gerne persönlich. Schreiben Sie dafür eine E-Mail an integration@ji.zh.ch.

Bitte beachten Sie weiter, dass für die Stadt Zürich die Vorgaben der Integrationsförderung der Stadt Zürich gelten.

Vollschulische Bildungsangebote

Für die vollschulischen Bildungsangebote gelten die gleichen Bestimmungen wie für die berufliche Grundbildung bzw. die vorbereitenden Angebote auf die berufliche Grundbildung. Das heisst, es gilt keine allgemeine Zertifikatspflicht.


Arbeitsintegrationsangebote

Einzel- und Gruppensettings (z.B. Jobcoaching, Bewerbungsunterstützung sowie Gruppenarbeitsplätze) sind weiterhin im Präsenzformat erlaubt. Es gilt keine generelle Zertifikatspflicht, aber die Maskentragepflicht bleibt bestehen.

Für die Bildungsanteile in den Arbeitsintegrationsangeboten IAZH gilt ebenfalls keine Zertifikatspflicht, da diese als betriebsinterne Schulungen eingestuft werden.

Für die praktischen Anteile in den Arbeitsintegrationsangeboten IAZH (Einzel- und Gruppensettings) ist keine generelle Zertifikatspflicht vorgesehen. Es gelten die entsprechenden (branchenspezifischen) Schutzkonzepte inkl. Maskenpflicht bei den jeweiligen Arbeitgebenden.

Diese Regelungen gelten auch für die Angebote im Bereich Abklärung.

Niederschwellige Angebote der sozialen Integration

Bei den niederschwelligen Angebote der sozialen Integration (wie Treffpunkte oder Informationsanlässe) sind nur noch Teilnehmende zugelassen, die ein Impf- oder Genesungszertifikat (2G) vorweisen können (gemäss Art. 15 der Covid-19-Verordnung besondere Lage). Ausgenommen von dieser Bestimmung sind die niederschwelligen Deutschkurse. Für diese gilt nach wie vor die 3G-Regel (Impf-, Genesungs- oder Testzertifikat). Zudem gilt eine Maskentragepflicht für alle Veranstaltungen in Innenräumen.

Frühförderangebote

Für die Frühförderangebote gelten die bisherigen Regelungen. Spielgruppen werden zur familien- und schulergänzenden Betreuung gezählt und sind geöffnet. Bitte beachten Sie, dass der Schweizerische Spielgruppen-LeiterInnen-Verband sein Schutzkonzept aufgrund der neuen Corona-Regeln angepasst hat.

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 3. Dezember 2021 entschieden, die Massnahmen gegen die Covid-19-Pandemie zu verstärken. Er reagiert damit auf die starke Zunahme von Covid-19-Patientinnen und -Patienten in den Spitälern und auf das Auftreten der neuen Omikron-Virusvariante. Die verschärften Massnahmen gelten seit dem 6. Dezember 2021 und sind voerst bis am 24. Januar 2022 befristet.

Die neuesten Anpassungen betreffen auch die spezifische Integrationsförderung: Bildungsmassnahmen und Angebote der sozialen Integration sowie die akkreditierten Angebote im Fördersystem für Geflüchtete (IAZH).

Sprach- und Bildungsangebote

Der Präsenzunterricht in den Angeboten des Fördersystems für geflüchtete Personen (Integrationsagenda IAZH) und in den kommunalen Integrationsangeboten ist weiterhin erlaubt und soll weitergeführt werden. Es müssen allerdings die folgenden verschärften Massnahmen eingehalten werden:

  • Es gilt eine Covid-19-Zertifikatspflicht (3G) für Personen ab 16 Jahren (Art. 15 der Covid-19-Verordnung besondere Lage)
  • Es gibt keine Ausnahme mehr von der Zertifikatspflicht für beständige Gruppen bis 30 Personen
  • Es gilt wieder eine Maskenpflicht in Innenräumen
  • Die Kapazitätsbeschränkungen werden aufgehoben
  • Die Hygiene- und Abstandsregeln sind weiterhin gültig

Für Kursleitende gelten die Regeln ihrer jeweiligen Arbeitgebenden. Arbeitgebende können im Rahmen ihrer Fürsorgepflicht von Mitarbeitenden das Vorlegen eines Zertifikats verlangen. Es sind die allgemeinen Vorgaben und Massnahmen zum Schutz von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu beachten (Art. 25 der Covid-19-Verordnung besondere Lage).

Für Anbietende von Integrationsmassnahmen besteht die Möglichkeit, den Zutritt zu ihren Kursen auf geimpfte und genesene Personen (2G) zu beschränken. Im Gegenzug kann dann auf eine Maskenpflicht verzichtet werden.

Kursteilnehmende ohne Zertifikat können somit nicht mehr am Präsenzunterricht teilnehmen. Es gibt keine Ausnahmeregelung.

Um den Anbietenden von akkreditierten Integrationskursen die Umstellung zu erleichtern und Härtefälle zu vermeiden, können Kursteilnehmende ohne Zertifikat bis längstens am 24. Januar 2022 online unterrichtet werden. Im Rahmen dieser Übergangsphase sollen sie von den Kursleitungen aktiv über die Bedeutung des Zertifikats und somit der Covid-19-Impfung für ihren weiteren Integrationsprozess informiert und beim Impfprozess unterstützt werden, damit sie den Präsenzunterricht möglichst rasch wieder besuchen können. Teilnehmenden ohne Zertifikat sollte es überdies ermöglicht werden, einen Kurs auszusetzen, wenn sie sich impfen lassen und den Kurs danach fortsetzen wollen.

Faktenblätter in mehreren Sprachen zur Covid-19-Impfung finden Sie auf der Webseite des BAG. Die Impfhotline des Kantons Zürich gibt Auskunft zur Covid-19-Impfung und zur Anmeldung in mehreren Sprachen. Es ist auch ein Informationsmerkblatt zur Impfung in zehn Sprachen erhältlich. Und auch die Info-Line für Geflüchtete berät in mehreren Sprachen zum Thema Covid-19-Impfung.

Falls Sie für Ihre Kursteilnehmenden ohne Zertifikat einen kollektiven Impftermin organisieren möchten, beraten wir Sie gerne persönlich. Schreiben Sie dafür eine E-Mail an Sanja Lukić: sanja.lukic@ji.zh.ch.

Bitte beachten Sie, dass für alle Angebote, die neu starten, die verschärften Massnahmen vom 6. Dezember 2021 gelten.

Bitte beachten Sie weiter, dass für die Stadt Zürich die Vorgaben der Integrationsförderung der Stadt Zürich gelten.

 

Sprachtests

Auch für die Sprachtests im Rahmen der Weiterbildung gelten neu die Zertifikats- und Maskenpflicht.


Niederschwellige Angebote der sozialen Integration

Die Ausweitung der Zertifikatspflicht betrifft auch die niederschwelligen Angebote der sozialen Integration wie Treffpunkte oder Informationsanlässe. Zu diesen sind nur noch Teilnehmende zugelassen, die über ein gültiges Covid-Zertifikat verfügen. Ausserdem gilt eine Maskenpflicht für alle Veranstaltungen in Innenräumen. Dafür entfallen auch für diese Angebote die Kapazitätsbeschränkungen.

 

Vollschulische Bildungsangebote

Für die vollschulischen Bildungsangebote gelten die gleichen Bestimmungen wie für die berufliche Grundbildung bzw. die vorbereitenden Angebote auf die berufliche Grundbildung. Das heisst, es gilt keine allgemeine Zertifikatspflicht.

 

Bildungsanteile in Arbeitsintegrationsangeboten

Die Bildungsanteile in den Arbeitsintegrationsangeboten unterliegen der Zertifikatspflicht (3G).

Kursteilnehmende ohne Zertifikat können nicht mehr am Präsenzunterricht teilnehmen. Es gibt keine Ausnahmeregelung. Kursteilnehmende ohne Zertifikat können bis längstens am 24. Januar 2022 online unterrichtet werden. Wichtig ist auch hier, dass sie von den Kursleitungen aktiv über die Bedeutung des Zertifikats und somit der Covid-19-Impfung für ihren weiteren Integrationsprozess informiert und beim Impfprozess unterstützt werden, damit sie den Präsenzunterricht möglichst rasch wieder besuchen können.

 

Praktische Anteile in Arbeitsintegrationsangeboten

Für die praktischen Anteile in den Arbeitsintegrationsangeboten im Rahmen der IAZH (Einzel- und Gruppensettings) ist keine generelle Zertifikatspflicht vorgesehen. Es gelten die entsprechenden (branchenspezifischen) Schutzkonzepte inkl. Maskenpflicht bei den jeweiligen Arbeitgebenden.

 

Frühförderangebote

Für die Frühförderangebote gelten die bisherigen Regelungen. Spielgruppen werden zur familien- und schulergänzenden Betreuung gezählt und sind geöffnet. Bitte beachten Sie, dass der Schweizerische Spielgruppen-LeiterInnen-Verband sein Schutzkonzept aufgrund der neuen Corona-Regeln angepasst hat.

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 8. September 2021 entschieden, die Zertifikatspflicht für Personen ab 16 Jahren auszuweiten. Sie gilt im Innern von Restaurants, von Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie an Veranstaltungen in Innenräumen. Mit dieser Massnahme soll die Überlastung der Spitäler verhindert werden. Die ausgedehnte Zertifikatspflicht ist vorerst bis am 24. Januar 2022 befristet.

Die neuesten Anpassungen betreffen auch die Integrationsförderung: Bildungsmassnahmen und Angebote der sozialen Integration. Sie gelten ab dem 13. September 2021.

Kurse

Der Präsenzunterricht in den Angeboten des Fördersystems für geflüchtete Personen (Integrationsagenda IAZH) und in den kommunalen Integrationsangeboten ist erlaubt. Deutschkurse können unabhängig vom GER-Niveau im Präsenzunterricht durchgeführt werden. Es gelten neu die Regeln für Veranstaltungen:

Vorteile:

  • Ab 30 Personen gilt eine Zertifikatspflicht

Ausgenommen von der Zertifikatspflicht sind Präsenzveranstaltungen mit max. 30 Personen, die sich regelmässig in einer beständigen Zusammensetzung treffen und die den Kursveranstaltenden bekannt sind. An diesen Veranstaltungen gelten folgende Regeln (gemäss den Anforderungen der Schutzkonzepte Art. 6, Art. 10, Art. 14 der Covid-19-Verordnung besondere Lage):

Vorteile:

  • Es gilt eine Maskenpflicht
  • Der Abstand von 1.5 Metern muss nach Möglichkeit eingehalten werden
  • Die Räume dürfen zu höchstens zwei Dritteln ihrer Kapazität besetzt werden
  • Es ist verboten, Speisen oder Getränke zu konsumieren

Sprachtests

Auch für die Sprachtests im Rahmen der Weiterbildung gelten neu ab dem 13. September 2021 die Regeln für Veranstaltungen. Das heisst, es gilt eine Zertifikatspflicht. Ausgenommen von der Zertifikatspflicht sind Sprachtests, die im Rahmen einer beständigen Gruppe von max. 30 Personen stattfinden. Zudem muss die Gruppe den Prüfungsanbietenden bekannt sein. Ebenfalls ausgenommen sind Prüfungen, die  notwendige Bestandteile des Einbürgerungsverfahrens und Teil eines Verwaltungsverfahrens sind (KDE und Grundkenntnistest). In diesen Ausnahmefällen gelten die Anforderungen der Schutzkonzepte (Art. 6, Art. 10, Art. 14 der Covid-19-Verordnung besondere Lage).  

Niederschwellige Angebote der sozialen Integration

In diesem Bereich ist die Durchführung von kulturellen und sportlichen Veranstaltungen erlaubt.

Ab dem 13. September 2021 gelten bei Aktivitäten in Innenräumen, zu denen auch Personen ohne Zertifikat Zutritt haben, folgende Regeln:

Vorteile:

  • Es dürfen max. 30 Personen teilnehmen, wenn es sich um eine beständige Gruppe handelt, deren Teilnehmenden den Veranstaltenden bekannt sind (Art. 14a)
  • Es gilt eine Maskenpflicht
  • Der Abstand von 1.5 Metern muss nach Möglichkeit eingehalten werden
  • Die Räume dürfen zu höchstens zwei Dritteln ihrer Kapazität besetzt werden
  • Es ist verboten, Speisen oder Getränke zu konsumieren

Bei Aktivitäten in Innenräumen, zu denen bei Personen ab 16 Jahren der Zugang auf Personen mit einem Zertifikat beschränkt wird, gelten ausser der Pflicht zur Erarbeitung und Umsetzung eines Schutzkonzeptes (nach Art. 10) keine Einschränkungen.

Der Bundesrat hat in seinen Sitzungen vom 14. April und vom 26. Mai 2021 weitere Öffnungsschritte betreffend die Massnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie beschlossen. Die neuesten Anpassungen haben Auswirkungen auf die Umsetzung der Bildungsmassnahmen in der Integrationsförderung und gelten ab dem 31. Mai 2021.

Sie betreffen die Bereiche Kurse, Sprachtest und soziale Integration. In den Bereichen Einzel- und Gruppensetting sowie Frühförderangebote gibt es keine Anpassungen. Es gelten weiterhin die Regelungen vom 23. Oktober 2020.

Kurse

Der Präsenzunterricht in den Angeboten des Fördersystems für geflüchtete Personen (Integrationsagenda IAZH) und in den kommunalen Integrationsangeboten ist erlaubt. Deutschkurse können wieder unabhängig vom GER-Niveau im Präsenzunterricht durchgeführt werden. Es gelten neu folgende Beschränkungen:

Vorteile:

  • Die Anzahl Teilnehmenden liegt bei max. 50 Personen
  • Räumlichkeiten, in denen die Präsenzveranstaltungen durchgeführt werden, dürfen neu zu höchstens der Hälfte ihrer Kapazität ausgelastet sein (bis 30.5. galt höchstens zu einem Drittel ihrer Kapazität)
  • Das heisst, wenn in Seminar- und Kursräumen die Abstandsregel von 1.5 Metern eingehalten werden kann, gilt diese Vorgabe als erfüllt
  • Dabei sind die Vorgaben zu Schutzkonzepten und zur Maskenpflicht gemäss Covid-19-Verordnung zur besonderen Lage weiterhin einzuhalten.

Diese Beschränkungen gelten auch für Bildungsangebote, welche seit Oktober 2020 unter der Ausnahmebestimmung gemäss Art. 6d Abs. 1 lit.b. weiterhin im Präsenzunterricht durchgeführt werden konnten.

Bitte beachten Sie, dass für die Stadt Zürich die Informationen der Integrationsförderung der Stadt Zürich gelten.

Sprachtests

Sprachtests zur Erfüllung ausländer- und bürgerrechtlichen Erfordernisse können gemäss Art. 6d Abs. 2 Covid-19-Verordnung durchgeführt werden. Diese Prüfungen sind von den Einschränkungen nach Abs. 1 ausgenommen, sofern die Schutzkonzepte eingehalten werden (Maskenpflicht). In der mündlichen Prüfsituation kann gemäss Art. 6d Abs. 3 die Maske abgenommen werden, sofern die Schutzkonzepte eingehalten werden (z.B. Plexiglas-Vorrichtung).

Niederschwellige Angebote der sozialen Integration

In diesem Bereich ist gemäss Art. 6 Abs. 1 der Covid-19-Verordnung die Durchführung von Veranstaltungen mit  bis zu 50 Personen seit dem 31.5.2021 (vorher 15 Personen) wieder erlaubt. Für den Sport- und Kulturbereich gibt es Ausnahmen von der Personenbegrenzung (siehe Art. 6e und 6f der Covid-19-Verordnung).

Einzel- und Gruppensettings

Persönliche Beratungsgespräche, Potenzialabklärungen und Coachings sowie Gruppensettings (Bewerbungsunterstützung sowie Gruppenarbeitsplätze) sind mit aller Vorsicht und den erforderlichen Schutzkonzepten weiterhin vor Ort erlaubt. Bei externen Einzeleinsatzplätzen im Rahmen von Integrationsprogrammen gelten die Regeln der entsprechenden Betriebe.

Frühförderangebote

Für die Frühförderangebote gelten die bisherigen Regelungen. Spielgruppen werden zur familien- und schulergänzenden Betreuung gezählt und sind geöffnet.

Mit Beschluss vom 19. Juni 2020 hat der Bundesrat die ausserordentliche Lage aufgehoben und die Zuständigkeit für die nachobligatorischen Schulen und andere Ausbildungsstätten wieder den Kantonen übertragen.

Gestützt auf die Verordnung über Massnahmen in der besonderen Lage zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie beschloss der Regierungsrat am 8. Juli 2020, dass ab dem Schuljahr 2020/2021 grundsätzlich Präsenzunterricht wieder in Ganzklassen stattfinden soll und Bildungseinrichtungen entsprechende Schutzkonzepte zu erarbeiten und umzusetzen haben. Am 11. August 2020 konkretisierte das Mittelschul- und Berufsbildungsamt diesen Beschluss mit einer entsprechenden Richtlinie. Diese Richtlinie gilt auch für die Sprach-, Bildungs- und Integrationskurse der spezifischen Integrationsförderung im Rahmen des KIP 2.

Hier zusammengefasst die wichtigsten Pflichten und Empfehlungen:

  •  Der Präsenzunterricht findet in Ganzklassen statt.
  • Die Bildungseinrichtungen sorgen dafür, dass die Abstandsregeln gemäss Covid-19-Verordnung (aktuell: 1.5 Meter) wo immer möglich eingehalten werden
  • Wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, ist der Einsatz weiterer geeigneter Schutzmassnahmen (z.B. Masken, zweckmässige Abschrankungen) zu prüfen.
  • Eine konstante und kontrollierte Sitzordnung ist umzusetzen.
  • Die Rückverfolgbarkeit der Kontakte muss sichergestellt sein.
  • Es gilt eine Maskenpflicht in den öffentlichen Räumen der Bildungseinrichtungen (Eingangsbereich, Treppenhäuser, Korridore usw.).

Je nach epidemiologischer Entwicklung können die Bildungs- und die Gesundheitsdirektion weitere Massnahmen bestimmen. Die entsprechenden (Rückfall-)Szenarien sind in der Richtlinie ausgeführt.

Der Bundesrat hat am 28. Oktober 2020 neue Massnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie beschlossen, u. a. wurde der Präsenzunterricht für gewisse Bildungseinrichtungen wieder verboten (Art. 6d Covid-19-Verordnung). Für Bildungsmassnahmen in der Integrationsförderung gibt das Staatssekretariat für Migration Ausnahmeregelungen (Art. 6d, Abs. 1 lit.b.) bekannt. Sprach- und Integrationskurse können im Präsenzunterricht für Personen, denen die Voraussetzungen für eine Teilnahme an digitalen Angeboten fehlen, weitergeführt werden. Es ist jedoch entscheidend, dass die Vorgaben der Bildungsdirektion bezüglich der Schutzvorkehrungen eingehalten werden.


Am 12. Januar 2021 hat der Bundesrat die Massnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie erneut verschärft.
Die Bildungsmassnahmen in der Integrationsförderung sind von den Verschärfungen nicht betroffen. Die Ausnahmeregelung gemäss Art. 6d Covid-19-Verordnung in der Fassung vom 9. Dezember 2020 bleibt weiterhin in Kraft.

Kurse

Dies bedeutet, dass der Präsenzunterricht in den Angeboten des Fördersystems für geflüchtete Personen (Integrationsagenda IAZH) und in den kommunalen Integrationsangeboten weiterhin erlaubt ist. Die Ausnahmeregelung gilt ausserdem nur für Deutschkurse bis und mit Niveau A2 des GER und einer Beschränkung der Anzahl Teilnehmenden auf 15 Personen.

Bitte beachten Sie, dass für die Stadt Zürich die Informationen der Integrationsförderung der Stadt Zürich gelten.

Einzel- und Gruppensettings

Auch persönliche Beratungsgespräche, Potenzialabklärungen und Coachings sowie Gruppensettings (Bewerbungsunterstützung sowie Gruppenarbeitsplätze) sind mit aller Vorsicht und den erforderlichen Schutzkonzepten weiterhin vor Ort erlaubt. Bei externen Einzeleinsatzplätzen im Rahmen von Integrationsprogrammen gelten die Regeln der entsprechenden Betriebe.

Niederschwellige Angebote der sozialen Integration

In diesem Bereich gibt es Verschärfungen: Gemäss Art. 6 Abs. 1 der Covid-19-Verordnung ist die Durchführung von Veranstaltungen grundsätzlich verboten. Wir sehen keine Anwendung der Ausnahmeregelung auf die niederschwelligen Angebote im Bereich der sozialen Integration. Wir empfehlen Ihnen die Umstellung auf digitale Formate.

Spielgruppen

Spielgruppen werden zur familien- und schulergänzenden Betreuung gezählt und dürfen geöffnet bleiben. Beachten Sie dabei bitte die aktuelle Empfehlung des SSLV.

Es ist in dieser schwierigen Lage besonders wichtig, sorgfältig abzuwägen zwischen den Anliegen der Teilnehmenden und dem Anliegen der anbietenden Institutionen, dass alle möglichst wenig dem Risiko einer Ansteckung ausgesetzt sind. Unsere Zielgruppe braucht aber gerade in dieser Zeit der Unsicherheit Unterstützung. Sollten Sie der Meinung sein, dass der Präsenzunterricht unter den aktuellen Umständen nicht aufrechtzuerhalten ist, können Sie auch alternative Lernformate (Fernunterricht o.a.) anbieten.

In unserem Schreiben vom 30. Oktober 2020 finden Sie  detaillierte Ausführungen zur Ausnahmeregelung für die Bildungsmassnahmen in der Integrationsförderung:

Aufhebung der Entschädigungsregelung

Mit der Rückkehr zum Ganzklassenunterricht wird die Entschädigungsregelung bei Leistungseinschränkungen und -ausfällen, die die Fachstelle Integration mit ihrem Schreiben vom 1. April 2020 vorgesehen hat, aufgehoben. Ab sofort werden nur noch diejenigen Leistungen entschädigt, die in den Leistungsvereinbarungen mit der Fachstelle Integration vorgesehen sind und vereinbarungsgemäss erbracht werden.

Kontakt

Fachstelle Integration

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Adresse

Neumühlequai 10
8090 Zürich
Route (Google)

Für dieses Thema zuständig: