Informationen für die Schulen der Sekundarstufe II

Die Schulen der Sekundarstufe II finden auf dieser Seite Informationen zu den aktuell geltenden Bestimmungen.

Inhaltsverzeichnis

Aktuelle Massnahmen

Seit dem 13. September 2021 gilt im Innern von Restaurants, von Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie an Veranstaltungen in Innenräumen eine Zertifikatspflicht. Folgende Regeln für den Schulbetrieb der Sekundarstufe II gelten im Kanton Zürich ab dem 4. Oktober 2021 bis voraussichtlich dem 24. Januar 2022. 

An allen Schulen der Sekundarstufe II (einschliesslich Untergymnasien), an den öffentlichen Schulen für Berufsvorbereitungsjahre sowie in den überbetrieblichen Kursen gilt eine generelle Maskentragpflicht in Innenräumen. Von der Maskentragpflicht betroffen sind alle Schülerinnen, Schüler und Lernenden sowie alle Berufsbildnerinnen und Berufsbildner, Lehrpersonen und das Schulpersonal.

Keine Maskentragpflicht gilt in Situationen, in denen eine Maske den Unterricht wesentlich erschwert (z.B. im Sportunterricht), wobei in solchen Situationen der Mindestabstand einzuhalten oder der Schutz durch andere Schutzmassnahmen zu gewährleisten ist.

Befreiung von der Maskentragpflicht

Folgende Personen können sich von der Maskentragpflicht an den Schulen befreien lassen:

  • Vollständig geimpfte oder genesene Personen
  • Personen, die wöchentlich an repetitiven Tests an den Schulen oder im Lehrbetrieb teilnehmen
  • Personen, die aufgrund eines ärztlichen Zeugnisses keine Maske tragen können. Sie sind verpflichtet, am wöchentlichen Testen teilzunehmen. Bietet weder die Schule noch der Arbeitgebende solche Tests an, müssen sie sich wöchentlich mittels PCR-Test testen lassen. Die Kosten dafür übernehmen bei Betroffenen der Berufsvorbereitungsjahre die Gemeinden. Bei Betroffenen der überbetrieblichen Kurszentren sind die Organisationen der Arbeitswelt für die Kostenübernahme zuständig. Im Falle der Berufsfachschulen und Mittelschulen sammelt die jeweilige Schule die Rechnungen und übermittelt diese dem Kanton respektive der dafür zuständigen Organisationseinheit beim Mittelschul- und Berufsbildungsamt.

Berechtigung zur Maskenbefreiung kontrollieren

Die Schulen und die überbetrieblichen Kurse prüfen, wer keine Maske tragen muss. Dies kann mithilfe folgender Nachweise kontrolliert werden:

  • Covid-Zertifikat, das die Person als geimpft oder genesen ausweist. Informationen zum «COVID Certificate Check»-App gibt es auf der Website des BAG.
  • SMS mit wöchentlichem Pooltest-Resultat
  • Ärztliche Maskentragdispens verbunden mit dem wöchentlichen Nachweis eines PCR-Tests.

Die Schulleitung oder eine von ihr vorgesehene Stelle (z.B. Klassenlehrperson) sowie die Berufsbildnerinnen und Berufsbildner in überbetrieblichen Kursen dürfen die Gültigkeitsdauer eines Covid-Zertifikats oder das Testdatum erfassen. Diese Angaben dürfen jeweils alle Lehrpersonen einer Klasse einsehen. Damit soll verhindert werden, dass die Überprüfung den Unterricht übermässig stört.

Befristete Maskentragpflicht ohne Befreiungsmöglichkeit

Es besteht zudem die Möglichkeit, in den Schutzkonzepten der Schulen eine befristete Maskentragpflicht ohne Befreiungsmöglichkeiten für geimpfte, genesene oder an repetitiven Tests teilnehmenden Personen einzuführen, wenn dies zur Verhinderung weiterer Covid-Ansteckungen notwendig ist. Diese Maskentragpflicht kann sich auch auf einzelne Klassen oder Teile des Schulgebäudes (z.B. in den Gängen) beschränken.

Übersicht Covid-19-Schutzmassnahmen

Lager / Husi / Exkursionen

Klassenweise durchgeführte Unterrichtsaktivitäten wie zum Beispiel Fach- oder Projektwochen sowie Studientage ohne Übernachtungen sind erlaubt. Auch mehrtägige Schulausflüge und Lager können durchgeführt werden. Jede Schule muss dazu ein Schutzkonzept erstellen. Darin können Massnahmen zum Testen oder dem Tragen einer Maske geregelt werden.

Auslandlager: Im EU-Raum sind Covid-Zertifikate Voraussetzung für die meisten Freizeitaktivitäten (Museumsbesuche, Restaurants, Unterkunft etc.) sowie für den grenzüberschreitenden Fernverkehr (z.B. TGV). Zertifikate aufgrund von Testungen werden nicht überall akzeptiert oder müssten in regelmässigen Abständen erneuert werden. Das Mittelschul- und Berufsbildungsamt empfiehlt den Schulen deshalb, ausschliesslich vollständig geimpfte oder genesene Personen mit Covid-Zertifikat auf Auslandsreisen mitzunehmen.

Inlandlager: Es ist möglich, auch Schülerinnen und Schüler, die nicht geimpft oder genesen sind, in Inlandslager mitzunehmen.

Veranstaltungen und Anlässe

Für schulische Veranstaltungen wie z.B. Elternbesuchstage, Eltern- und Orientierungsabende gilt in Innenräumen mit bis zu 50 Personen eine Maskentragpflicht. Zudem muss der Abstand nach Möglichkeit eingehalten werden und die Räume dürfen zu höchstens zwei Dritteln ihrer Kapazität besetzt werden. Es dürfen keine Speisen oder Getränke konsumiert werden.

Finden solche Veranstaltungen in Innenräumen mit mehr als 50 Personen statt, gilt die Zertifikatspflicht. Das bedeutet, dass Personen über 16 Jahren nur dann vor Ort an der Veranstaltung teilnehmen dürfen, wenn sie ein Covid-Zertifikat vorweisen können. Es empfiehlt sich, derartige Veranstaltungen nach Möglichkeit hybrid (in Präsenz und online) durchzuführen.

Für Veranstaltungen ist ein Schutzkonzept zu erstellen. Im Schutzkonzept muss eine für die Umsetzung des Konzepts und für den Kontakt mit den zuständigen Behörden verantwortliche Person bezeichnet werden.

Fitness- und Krafträume

Für Fitness- und Krafträume die ausserhalb des obligatorischen Sportunterrichtes (d.h. in der Freizeit) besucht werden, gelten die Vorschriften des Bundes. Der schuleigene Kraftraum wird in einem solchen Fall den Fitnesszentren gleichgestellt. Der Besuch des Kraft-und Fitnessraumes setzt daher ein Zertifikat voraus. Die Schulen sind zuständig für die Kontrolle. Sollte der Kraftraum jedoch während des Sportunterrichts benutzt werden, gelten die üblichen Schutzmassnahmen an den Schulen. 

Mensa

Die Verpflegungseinrichtungen erarbeiten ihre eigenen Schutzkonzepte. Für Innenbereiche von Mensen, die sich an das Kantinenkonzept halten, sieht der Bund keine Zertifikatspflicht vor. Hier gelten die Abstandsregeln zwischen den Gästegruppen, eine Maskenpflicht sowie eine Sitzpflicht während der Konsumation. Es dürfen ausschliesslich interne Personen bewirtet werden. Richtet sich eine Mensa hingegen nach den Regeln für Restaurationsbetriebe, dann gilt für sie ab sofort eine allgemeine Zertifikatspflicht für Personen ab 16 Jahren, dafür müssen keine weiteren Schutzmassnahmen eingehalten werden.

In Aussenbereichen ist zwischen den Gästegruppen entweder der erforderliche Abstand einzuhalten oder es müssen wirksame Abschrankungen angebracht werden. Es besteht im Freien keine Sitz-, Zertifikats- oder Maskentragpflicht. 

Konvente / Sitzungen

Konvente und Sitzungen können ohne Covid-Zertifikat und ohne Personenbeschränkung durchgeführt werden, sofern keine externen Personen dabei sind. Es gilt eine Maskentragpflicht und der erforderliche Abstand ist einzuhalten.

Nutzung von Schulräumen durch Dritte

Eine Nutzung der Infrastruktur von Schulen durch Dritte ist unter Einhaltung der geltenden Schutz- und Hygienemassnahmen des Bundes für den Sport- und Kulturbereich möglich.

Weiterbildung

Für Präsenzveranstaltungen im Bereich der höheren Berufsbildung und der Weiterbildung gelten ab 13. September 2021 die Regeln für Veranstaltungen. Das bedeutet, dass ab 30 Personen eine Zertifikatspflicht gilt. Wir empfehlen, solche Veranstaltungen hybrid oder online anzubieten. Ausgenommen von der Zertifikatspflicht sind Veranstaltungen mit maximal 30 Personen, die sich regelmässig in dieser Zusammensetzung treffen. An diesen Veranstaltungen gilt eine Maskenpflicht, der Abstand muss nach Möglichkeit eingehalten werden und die Räume dürfen zu höchstens zwei Dritteln ihrer Kapazität besetzt werden. Zudem dürfen keine Speisen oder Getränke konsumiert werden.

Das SBFI hat nähere Informationen zur Umsetzung der neusten Bestimmungen des Bundesrats in der Höheren Berufsbildung und in der Weiterbildung auf seiner Website aufgeschaltet.

Testen

Das Mittelschul- und Berufsbildungsamt empfiehlt den Schulen, präventive Massentestungen durchzuführen. Insbesondere auch deshalb, damit sich auch Personen ohne Covid-Zertifikat von der Maskentragpflicht befreien lassen können. 

Die Organisation des repetitiven Testens erfolgt im Kanton Zürich durch die Gesundheitsdirektion, welche das Angebot mit einem externen Leistungserbringer (Hirslanden: «together we test») für Betriebe, Schulen und Institutionen sicherstellt. Die Teilnahme an den präventiven Testungen ist für alle Schulen sowie für alle Schülerinnen, Schüler, Lernenden und Lehrpersonen freiwillig. Interessierte Schulen wenden sich bitte an corona@mba.zh.ch.

Merkblätter zu den repetitiven Massentests sind auf der Webseite «Testen in Schulen» aufgeschaltet.

Quarantäneregeln für Schulen

Für Klassen, die NICHT repetitiv testen, gilt:

  • Ein positiver Fall führt zu einer 7-tägigen Maskenpflicht für alle Schülerinnen, Schüler und Lernenden sowie für Lehrpersonen der betroffenen Klasse. Dies gilt auch für Genesene und Geimpfte.
  • Bei einem positiven Fall entscheidet das CT, wer zu den engen Kontakten gehört, die sich in Quarantäne begeben müssen. Von der Quarantäne befreien können sich Genesene und Geimpfte, indem sie ihr Zertifikat auf die Website des CT hochladen.
  • Treten mehrere Fälle innert 10 Tagen auf, kann eine Klassenquarantäne angeordnet werden.

Für Klassen, die repetitiv testen, gilt:

  • Bei einem positiven Pool tragen alle Schülerinnen, Schüler und Lernenden sowie für Lehrpersonen der Klasse bis zur Poolauflösung eine Maske. Dies gilt auch für Genesene, Geimpfte.
  • Personen, die weder geimpft noch genesen sind und nicht am repetitiven Testen teilnehmen, tragen bei einem positiven Fall in der Klasse immer während 7 Tagen eine Maske.
  • Bei einem positiven Fall entscheidet das CT, wer zu den engen Kontakten gehört, die sich in Quarantäne begeben müssen. Von der Quarantäne befreien können sich Genesene und Geimpfte, indem sie ihr Zertifikat auf die Website des CT hochladen. Repetitiv testende Personen (die weder geimpft noch genesen sind) sind nur für den Unterricht von der Quarantäne befreit.
  • Für nicht-testende Schülerinnen und Schüler gibt es keine Möglichkeit mehr, sich durch Testung am Tag der Poolauflösung von der Quarantäne oder der Maskenpflicht zu befreien. Nur wer bereits am repetitiven Testen teilgenommen hat, profitiert auch von Erleichterungen.
  • Die Schulen können neu Testteilnehmende auch dann von der Quarantäne für den Schulbesuch befreien, wenn die Quarantäne aufgrund eines nahen Freizeitkontakts ausgesprochen wurde. Einzig bei Erkrankung eines Haushaltmitgliedes können Testteilnehmende nicht von einer Quarantäneerleichterung für den Schulbesuch profitieren.

Erleichterung für schulisch bedingte Quarantänen

Für Personen, die am repetitiven Testen teilnehmen, gilt für den Schulweg und den Unterrichtsbesuch eine Quarantäneerleichterung. Das heisst, sie dürfen den Unterricht weiterhin besuchen, müssen sich aber auf dem Schulweg und auf dem Schulareal strikt an die Schutzmassnahmen halten und ständig eine Maske tragen. Ausserhalb des Schulbesuchs sind die Quarantänebestimmungen aber konsequent einzuhalten. Ausserdem gilt die Quarantäneerleichterung nicht, wenn der enge Kontakt zu einer infizierten Person im privaten Umfeld oder in der Freizeit erfolgte. Personen, die nicht am Testen teilgenommen haben, erhalten ebenfalls keine Quarantäneerleichterung.

Das Contact Tracing stellt keine Bestätigung der Quarantäneerleichterung aus. Die Schulleitung informiert die getesteten Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen, welche für den Unterricht und den Schulweg von der Quarantäne befreit werden, mittels untenstehender Textvorlage. Die Schule muss das Contact Tracing nicht über die gewährten Quarantäneerleichterungen informieren.

Meldeweg von positiven Testresultaten

Durch die Einhaltung des folgenden Meldewegs sorgen die Schulen dafür, dass die Fallzahlen des schulischen und kantonalen Contact Tracings weiterhin miteinander korrespondieren:

  • Schülerinnen und Schüler, die ein positives Selbsttest-Resultat vorliegen haben, lassen das Resultat umgehend durch einen PCR- oder einen Antigen-Schnelltest nachprüfen und bleiben bis zum Erhalt des offiziellen Testresultats in Isolation.
  • Die Betroffenen melden ihrer Schule das PCR- respektive das Antigen-Schnelltestresultat.
  • Die Schule meldet dem schulischen Contact Tracing nur positive Testresultate.
  • Ausnahme bei Häufung: Wenn in einer Klasse mehrere positive Testresultate (Selbsttests oder Kombinationen mit PCR- oder Antigenschnelltests) vorliegen, kontaktieren Sie bitte umgehend das schulische Contact Tracing für allfällige weitere Massnahmen.

Schutzkonzepte an den Schulen

Die Aufsichts- und Bewilligungspflicht obliegt gemäss dem Bund den Kantonen. Dies gilt für die kantonalen wie für die privaten Bildungseinrichtungen. Im Kanton Zürich wacht das Mittelschul- und Berufsbildungsamt für die Sekundarstufe II darüber, dass die Schutzkonzepte umgesetzt werden. Jede Schule hat ein schulspezifisches Schutzkonzept erstellt, um die Hygiene- und Abstandsvorschriften des Bundes umzusetzen. Aufgrund der verschiedenen Voraussetzungen (Schul-, Zimmer-, Klassengrösse, unterrichtete Berufe etc.) können die Umsetzungslösungen an den Schulen unterschiedlich sein. Die Schulen haben ihr Schutzkonzept auf der Schulwebsite veröffentlicht. Das Mittelschul- und Berufsbildungsamt stellt den Schulen ein Raster für die Schutzkonzepte zur Verfügung, in dem alle zu regelnden Punkte festgehalten sind.

Contact Tracing

Das Contact Tracing klärt wichtige Fragen zu Isolation und Quarantäne. Es ordnet in Verantwortung des kantonsärztlichen Dienstes Quarantänemassnahmen an. Für die Schulen der Sekundarstufe II ist in erster Linie das schulische Contact Tracing (CT LUNGE) zuständig. Die Schulen melden dem CT LUNGE die Fallzahlen und lassen sich ab mehreren Fällen in der Klasse bzw. einer Häufung an der Schule beraten. Treten innerhalb von zehn Tagen in derselben Gruppe/Klasse zwei oder mehr Fälle auf, prüft das CT LUNGE, ob über die Indexfälle hinaus eine Quarantäne für Gruppen von Personen (Lerngruppen, Klassen, Halbklassen usw.) notwendig ist.

  • CT LUNGE: Die Schulen melden alle positiven Fälle von Schüler/innen, Lehr-, Betreuungs- und weiterem Personal. Das CT LUNGE klärt mit der Schulleitung, welche Schutzmassnahmen umgesetzt worden sind, wo enge Kontakte stattgefunden haben, wie sich die Fallzahlen in der Schule darstellen und ob eine Maskenpflicht nötig ist. Aufgrund ihrer Einschätzung unterbreitet das CT LUNGE dem CT Ereignisse einen Vorschlag. Die konkreten Anordnungen werden vom CT Ereignisse gemacht.
  • CT Ereignisse: Das CT Ereignisse erteilt individuelle Isolations- & Quarantäneanordnungen (i.d.R. automatisiert über online Formulare).

CT LUNGE

fallmeldungen_sek2@lunge-zuerich.ch
+41 44 268 20 90

Mo bis Fr: 7.30 bis 18 Uhr, Sa: 8 bis 12 Uhr, So und Feiertage: 14 bis 18 Uhr

Verkürzung der Quarantänedauer

Symptomfreie Personen können sich ab dem 7. Tag in Quarantäne testen lassen, um diese frühzeitig zu beenden. Dieser Test ist kostenlos. Diese Personen müssen aber bis zum eigentlichen Ablauf der Quarantäne (10. Tag) jederzeit eine Gesichtsmaske tragen und den Abstand von 1,5 Metern gegenüber anderen Personen einhalten.

Vorgehen bei positivem Testergebnis

Bei sehr hohen Fallzahlen kann es zu Verzögerungen beim schulischen oder kantonalen Contact Tracing kommen. Um weiteren Ansteckungsketten vorzubeugen, kann die Schulleitung bei einem Ausbruch eine befristete Maskenpflicht anordnen – dies je nach dessen Erreichbarkeit in Absprache mit dem schulischen Contact Tracing.

Die Bevölkerung ist ihrerseits gebeten, das Contact Tracing aktiv zu unterstützen. Informationen dazu finden Sie auf folgender Website.

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

  • Zeigen sich bei einem Mitglied der Schulgemeinschaft Krankheitssymptome vor Ort, muss diese Person sofort isoliert werden. Falls Wartezeiten entstehen, hält sich die symptomatische Person allein in einem gut belüfteten Raum auf.
  • Die Klassen- und Aufenthaltsräume, in denen sich die symptomatische Person aufhielt, werden gelüftet.
  • Erwachsene mit Krankheitssymptomen begeben sich möglichst ohne Nutzung des öffentlichen Verkehrs (ÖV) nach Hause.
  • Die Schule klärt mit symptomatischen Jugendlichen die Heimwegmöglichkeiten ab. 

  • Die Schule fragt bei krankheitsbedingten Abmeldungen nach, ob es sich um Corona-Verdachtsfälle handelt und rät gegebenenfalls zu einer Testung.
  • Ist eine Covid-19-Infektion durch einen Test bestätigt, macht die Bildungseinrichtung mit dem Erfassungsformular eine Meldung an die LUNGE ZÜRICH (fallmeldungen_sek2@lunge-zuerich.ch)
  • Die Bildungseinrichtung informiert die Elternschaft oder die Erziehungsberechtigten über bestätigte COVID-19-Fälle.
  • Treten an derselben Schule mehrere positive Testungen auf, erfolgt die Kommunikation in Absprache mit dem MBA.

Downloads

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

Kontaktpersonen

Dagmar Müller

Leiterin Prävention & Sicherheit Mittelschul- und Berufsbildungsamt

dagmar.mueller@mba.zh.ch
+41 43 259 78 49

Barbara Huwiler

Fachleitung Prävention und Sicherheit

barbara.huwiler@mba.zh.ch
+41 43 259 78 59

Weiterführende Informationen

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

Kontakt

Fachleitung Gewaltprävention und Sicherheit