Informationen für den Sportbereich

Der Trainingsbetrieb ist mit Einschränkungen möglich. Sportliche Aktivitäten sind nur noch mit bis zu 15 Personen erlaubt, zudem muss in Innenräumen eine Maske getragen werden. Sportliche Aktivitäten mit Körperkontakt sind nicht mehr erlaubt. Von diesen Regeln ausgenommen sind Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren. Die maximale Teilnehmerzahl bei Veranstaltungen liegt bei 50 Personen.

Inhaltsverzeichnis

Aktuelle Auflagen

Sportliche Aktivitäten mit mehr als 15 Personen sind nicht mehr erlaubt. Zudem muss in Innenräumen eine Maske getragen und Abstand gehalten werden. Ausnahmen bei der Maskenpflicht sind nur möglich, wenn zwischen den Sportlern eine grosse Distanz besteht, wie z.B. beim Tennis. Von diesen Regeln ausgenommen sind Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre.

Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen sind verboten.

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen sind nicht erlaubt. Personen, die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit an der Veranstaltung mitwirken (z.B. Sportlerinnen und Sportler, Trainerinnen und Trainer) sowie Volunteers werden dabei nicht miteingerechnet.

Für Veranstaltungen ab 5 Personen muss ein Schutzkonzept erstellt werden.

Nach wie vor gilt, dass dem Veranstalter die Kontaktdaten (Vorname, Name, PLZ/Ort, Telefon, E-Mail) aller Beteiligter vorliegen müssen. 

Für Fragen rund um Veranstaltungen: Corona-Hotline Kanton Zürich, 0800 044 117.

Trainings sind nur in Gruppen mit maximal 15 Personen erlaubt (inkl. Leiterperson). Zudem sind sportliche Aktivitäten mit Körperkontakt verboten. Einzeltrainings, Techniktrainings sowie Konditionstrainings ohne Körperkontakt sind in allen Sportarten erlaubt.

  • Das Schutzkonzept der Sportanlage muss eingehalten werden.
  • In Innenräumen muss eine Maske getragen und der Abstand von 1.5m eingehalten werden.  
  • Auf das Tragen einer Gesichtsmaske in Innenräumen kann verzichtet werden in grossen Räumlichkeiten, wenn zusätzliche Abstandsvorgaben und Kapazitätsbeschränkungen gelten und die Lüftung gewährleistet ist. Erlaubt sind unter diesen Voraussetzungen auch Wassersportarten in Hallenbädern oder Tennispartien in Hallen, wenn zusätzliche Abstandsvorgaben und Kapazitätsbeschränkungen gelten (Flächen von über 15mresp. bei ruhigen Sportarten 4m2). 
  • Bei Trainings im Freien muss der Abstand von 1.5m eingehalten werden.

Weiterhin gelten folgende Grundregeln

Vorteile:

  • Nur gesund und symptomfrei ins Training. Sportlerinnen und Sportler, aber auch Trainerinnen und Trainer mit Krankheitssymptomen bleiben zu Hause.
  • Hygieneregeln beachten. Vor und nach dem Training Händewaschen.
  • Bei Gruppen- und Vereinstrainings Präsenzlisten führen. Für ein allfälliges Contract Tracing ist das Führen von Präsenzlisten und die Bezeichnung einer verantwortlichen Person zur Einhaltung der Grundregeln (Schutzkonzept) notwendig.

Sportliche Aktivitäten von Kindern und Jugendlichen bis 16 Jahre sind von den Einschränkungen des Sportbetriebs ab dem 29. Oktober 2020 nicht betroffen. Dies gilt für Sport in Innenräumen wie auch im Aussenraum. Es dürfen jedoch keine Wettkämpfe durchgeführt werden.

Weiterhin gelten die folgenden Grundregeln

Vorteile:

  • Nur gesund und symptomfrei ins Training. Sportlerinnen und Sportler, aber auch Trainerinnen und Trainer mit Krankheitssymptomen bleiben zu Hause.
  • Hygieneregeln beachten. Vor und nach dem Training Händewaschen.
  • Maskentragpflicht der Sportanlage oder des Schulareals beachten.
  • Bei Gruppen- und Vereinstrainings Präsenzlisten führen. Für ein allfälliges Contract Tracing ist das Führen von Präsenzlisten und die Bezeichnung einer verantwortlichen Person zur Einhaltung der Grundregeln (Schutzkonzept) notwendig.

Sportaktivitäten von Einzelpersonen oder Kleingruppen bis 15 Personen sind möglich. Erlaubt sind jedoch nur sportliche Aktivitäten ohne Körperkontakt zu anderen Personen. 

Sportaktivitäten im Freien (z.B. Joggen) sind erlaubt, wenn eine Maske getragen oder der Abstand eingehalten wird.

In Innenräumen von Sportanlagen (z.B. Fitnesscenter) muss eine Maske getragen und der Abstand von 1.5m eingehalten werden. 

Schwimmbäder, Fitnesscenter und übrige Sportanlagen müssen ihre Schutzkonzepte aktualisieren. Sie dürfen und sollen den Betrieb aber aufrechterhalten und die Anlagen offenlassen. Auf Basis der Regel 15m2 pro Person bzw. 4m2 pro Person bei rein stationären Aktivitäten (z.B. Yoga) müssen Kapazitätsbeschränkungen eingeführt werden.

Jede Sportanlage benötigt ein Schutzkonzept, das sich  an den geltenden Regeln orientiert. In öffentlich zugänglichen Einrichtungen gilt schweizweit eine Maskenpflicht. Dies betrifft auch die Sportanlagen. 

Auf allen Zürcher Schularealen (Innen- und Aussenbereich) gilt ab Montag, 19. Oktober Maskenpflicht für alle Erwachsenen sowie Jugendlichen ab 16 Jahren.

Das Bundesamt für Sport hat entschieden, dass die Gültigkeit der J+S-Anerkennungen aller J+S-Leitenden, -Experten und -Expertinnen sowie Coaches automatisch bis 31. Dezember 2021 verlängert wird. Alle J+S-Vereine erhalten Anfang 2021 einen J+S-Sonderbeitrag als Kompensation für die Zeit des Lockdowns.

Im Kanton Zürich findet der Sportunterricht im Klassenverband weiterhin statt. Auf Aktivitäten mit engem Körperkontakt ist zu verzichten. Die Schülerinnen und Schüler der Primarschule und der Stufe Sek I müssen im Sportunterricht keine Masken tragen. Die Durchführung von Lagern mit externer Übernachtung ist momentan nicht erlaubt.

Freiwilliger Schulsport

Auf Primarschulstufe können freiwillige Sportkurse durchgeführt werden, wenn bei der Organisation und während der Durchführung darauf geachtet wird, jede nicht zwingend notwendige Durchmischung und engere Körperkontakte zu vermeiden. Insbesondere auch im Bereich der Garderoben und Duschen ist auf die Hygiene- und Abstandsregeln zu achten.

Auf Sekundarstufe wird empfohlen, auf die Durchführung von schulischen Sportkursen zu verzichten. Im Sport besteht keine Maskentragpflicht. Aufgrund der höheren Ansteckungsgefahr in diesem Alterssegment steigt die Gefahr von Ansteckungen und das Contact Tracing wird erschwert.

Sportaktivitäten ohne Körperkontakt können unter Einhaltung der Vorgaben des Bundes stattfinden. Dies beinhaltet unter anderem eine Maskentragpflicht in Innenräumen, sofern die gemäss Verordnung vorgegebenen Abstände nicht eingehalten werden können  

Finanzielle Unterstützung

Soforthilfe Sport Kanton Zürich

Eingabefrist abgelaufen

Der Regierungsrat hat am 19. März 2020 sein Corona-Paket vorgestellt. Für gemeinnützige Organisationen aus dem Sportbereich hat er 2 Millionen Franken aus dem Lotteriefonds bereitgestellt. Bis Ablauf der Eingabefrist Ende Juni 2020 hat das Sportamt rund 170 Gesuche von Zürcher Vereinen, Verbänden sowie weiteren Non-Profit-Organisationen erhalten. Die Gesuche werden laufend bearbeitet und Soforthilfe Sport ausbezahlt.

Stabilisierungspaket für den Schweizer Sport

Die Finanzhilfe des Bundes für Sportorganisationen umfasst insgesamt fast 200 Millionen Franken. Im Juni genehmigte das Bundesparlament eine finanzielle Unterstützung von rund 95 Millionen Franken in Form von à-Fonds-perdu-Beiträgen für das Jahr 2020. Über weitere 100 Millionen Franken für den Schweizer Leistungs- und Breitensport für das Jahr 2021 werden die Eidgenössischen Räte voraussichtlich in der Wintersession 2020 beraten.

Seit dem 1. Juli 2020 sind die Schweizer Sportverbände aufgefordert, detaillierte Stabilisierungskonzepte für ihre Sportarten auszuarbeiten. In diesen Stabilisierungskonzepten legen die Verbände unter anderem fest, welche Strukturen unterstützt werden sollen (z.B. Verband, Vereine und ähnliche Organisationen, Nachwuchsförderstützpunkte, Leistungszentren, Anlässe des Breiten- und Leistungssports, internationale Anlässe des Breiten- und Leistungssports).

Anträge via nationale Sportverbände

Gesuche von Sportorganisationen, sind an den für die jeweilige Sportart zuständigen Sportverband zu richten. Die nationalen Sportverbände sind zuständig für die Prüfung der Gesuche. Informationen zu den Richtlinien, Bedingungen und zum Ablauf der Gesuchseingabe müssen beim jeweiligen Dachverband eingeholt werden. Da die Arbeiten unterschiedlich weit fortgeschritten sind, ist der Informationsstand von Sportart zu Sportart unterschiedlich.

Das Sportamt fordert die Organisationen auf, sich auf der Website des für ihre Sportart zuständigen nationalen Verbandes zu informieren. Dies gilt auch für Sportorganisationen, die nicht einem nationalen Verband angeschlossen sind.

Gesuche von Organisationen, die «Soforthilfe Sport» erhalten haben

Sportorganisationen, die «Soforthilfe Sport» vom Kanton Zürich erhalten haben, sind berechtigt ergänzend ein Gesuch für Bundesbeiträge aus dem Sport-Stabilisierungspaket zu beantragen. Dabei ist der Beitrag «Soforthilfe Sport» des Kantons Zürich als Ertrag auszuweisen. Gleiches gilt für allfällige kommunale Unterstützungsbeiträge.

Kommerzielle Sportanbieter

Kommerzielle Sportanbieter (Einzelfirmen, GmbH, Aktiengesellschaften) informieren sich bitte unter «Unterstützung & Finanzhilfen».

Kontakt

Gesundheitsdirektion – Coronavirus-Hotline

Telefon

+41 80 004 41 17

Ihre Fragen rund um die Pandemie beantworten wir von Montag bis Freitag zwischen 8 und 20 Uhr.

Für dieses Thema zuständig: