Aktuelle Massnahmen

Auf dieser Seite finden Sie alle derzeit gültigen Regeln und Empfehlungen zur Eindämmung der Infektionen mit dem Coronavirus.

Inhaltsverzeichnis

Zertifikat

Per 13. September 2021 gilt eine COVID-Zertifikatspflicht ab 16 Jahren für Innenräume von Gastronomiebetrieben, Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen, an Veranstaltungen in Innenräumen und bei sportlichen und kulturellen Aktivitäten in Innenräumen. Das COVID-Zertifikat dokumentiert eine COVID-19-Impfung, eine durchgemachte Erkrankung oder ein negatives Testresultat.

Einlass-Kontrolle mit Zertifikat

Beim Einlass ist es wichtig, dass die Veranstalter und Veranstalterinnen die Gültigkeit des Zertifikats überprüfen und immer auch ein dazu passendes Ausweisdokument mit Foto (z.B. Identitätskarte, Pass, Führerausweis, Aufenthaltsbewilligung, Studentenausweis) kontrollieren. 

Welche Zertifikate anerkannt sind

Neben dem Schweizer COVID-Zertifikat sind auch die Zertifikate der am EU Digital COVID Certificate angeschlossenen Länder des EU/EFTA-Raumes anerkannt. 

Gemäss Beschluss des Bundesrats sollen ab dem 20. September 2021 alle Personen, inkl. Touristinnen und Touristen, die mit einem von der European Medicines Agency (EMA) zugelassenen Impfstoff (Pfizer/BioNTech, Moderna, AstraZeneca und Johnson&Johnson) im Ausland geimpft sind, ein Schweizer COVID-Zertifikat erlangen können. An einer elektronischen Lösung hierfür wird gearbeitet. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite COVID-Zertifikat.

Übergangsregelung bis 10. Oktober 2021

Der Zugang zu zertifikatspflichtigen Einrichtungen oder Veranstaltungen ist in einer Übergangsphase für alle ausländischen Impfnachweise gültig. Voraussetzung ist eine vollständige Impfung mit einem von der EMA zugelassenen Impfstoff (Pfizer/BionTech, Moderna, Janssen/Johnson&Johnson oder AstraZeneca).

Zertifikatspflicht für Innenbereiche von Restaurants und Bars

Ab 13. September 2021 gilt in Innenräumen von Restaurants und Bars eine Zertifikatspflicht. Diese Regelung gilt auch für Hotelrestaurants. Für Gäste gelten mit der Zertifikatspflicht keine weiteren Einschränkungen mehr, auch die Maskenpflicht entfällt.

Im Aussenbereich ist kein Zertifikat nötig, es kann optional aber eingesetzt werden. Falls keine Beschränkung mittels Zertifikat vorgesehen ist, muss der  erforderliche Abstand von 1,5 Metern eingehalten oder eine Abschrankung angebracht werden.

Ausgenommen von der Zertifikatspflicht sind Gassenküchen, Betriebskantinen und Restaurationsbetriebe in Transitbereichen von Flughäfen. Betreiber von Restaurationsangeboten in diesen Bereichen müssen allerdings geeignete Schutzmassnahmen vorsehen.

Zertifikatspflicht für Clubs und Tanzlokale

In Clubs und Tanzlokalen ist der Zugang bereits seit 26. Juni 2021 auf Personen mit COVID-Zertifikat beschränkt. Zudem müssen die Kontaktdaten der Gäste erhoben werden.

Zertifikatspflicht für Innenräume von Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen

Der Zugang zu Innenräumen von Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen wird per 13. September 2021 auf Personen mit einem COVID-Zertifikat eingeschränkt. Dazu gehören:

Vorteile:

  • Museen und Bibliotheken
  • Zoos und botanische Gärten
  • Casinos und Billardhallen
  • Fitnesscenter und Kletterhallen
  • Hallenbäder, Aquaparks und Thermalbäder

Mit der Zertifikatspflicht entfallen weitere Einschränkungen wie die Maskenpflicht.

Zertifikatspflicht für Veranstaltungen im Innern

Auch an Veranstaltungen in Innenräumen gilt ab 13. September 2021 eine COVID-Zertifikatspflicht. Das betrifft:

Vorteile:

  • Konzerte
  • Theater
  • Kino
  • Sportveranstaltungen
  • Vereinsanlässe
  • Fach- und Publikumsmessen
  • Privatanlässe wie Hochzeiten in öffentlich zugänglichen Lokalen

An Veranstaltungen mit Zertifikatspflicht entfallen dafür alle anderen Schutzmassnahmen wie die Maskenpflicht. Organisatorinnen und Organisatoren von Messen müssen allerdings ein Schutzkonzept erarbeiten und umsetzen. Sind zudem pro Tag mehr als 1000 Personen anwesend, muss eine kantonale Bewilligung eingeholt werden.

Ausnahmen

Von der Zertifikatspflicht ausgenommen sind:

  • Veranstaltungen mit maximal 30 Personen eines Vereins oder einer anderen beständigen Gruppe, deren Mitglieder dem Organisator bekannt sind. Hier gilt in Innenbereichen eine Maskenpflicht, ein Konsumationsverbot und Kapazitätsbeschränkung auf 2/3.
  • Religiöse Feiern, Bestattungen, Veranstaltungen im Rahmen der üblichen Tätigkeit und der Dienstleistungen von Behörden sowie Anlässe zur politischen Meinungsbildung sowie Selbsthilfegruppen mit bis zu 50 Personen. Hier gilt in Innenbereichen eine Maskenpflicht, ein Konsumationsverbot, Kapazitätsbeschränkung auf 2/3 und die Kontaktdaten müssen erhoben werden.

Zertifikatspflicht für Grossveranstaltungen im Freien

Bei Veranstaltungen im Freien gelten die bisherigen Regeln: Für Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen (Grossveranstaltungen) besteht eine COVID-Zertifikatspflicht.  Kleinere Veranstaltungen im Freien können entscheiden, ob der Zugang auf Personen mit Zertifikat eingeschränkt wird. Falls ja, entfallen weitere Beschränkungen wie Maskenpflicht.

Zertifikatspflicht für sportliche und kulturelle Aktivitäten

Auch bei sportlichen und kulturellen Aktivitäten in Innenräumen wie Trainings oder Musik- und Theaterproben ist per 13. September 2021 der Zugang auf Personen mit COVID-Zertifikat eingeschränkt. Zudem müssen die Räumlichkeiten über eine wirksame Lüftung verfügen.

Diese Beschränkung gilt nicht für beständige Gruppen von maximal 30 Personen, die in abgetrennten Räumlichkeiten regelmässig zusammen trainieren oder proben (z.B. Vereinstreffen, Chöre und Yogagruppen).

Für Wettkämpfe und Auftritte vor Publikum gelten die Regeln für Veranstaltungen.

Es wird nicht unterschieden zwischen Profi- und Amateursportlerinnen bzw. Profi- und Amateurkünstler. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Bundesamtes für Sport (BASPO) und auf der Webseite des Bundesamtes für Kultur (BAK).

Sanktionen für Nichtbeachten der Zertifikatspflicht

Gäste ohne COVID-Zertifikat in Einrichtungen oder an Veranstaltungen mit Zertifikatspflicht können mit 100 Franken gebüsst werden. Einrichtungen und Veranstaltungen, welche die Zertifikatspflicht nicht beachten, droht eine Busse bis hin zur Schliessung der Betriebe. Für die Kontrolle ist der Kanton zuständig.

Mögliche Nutzung des Zertifikats im Arbeitsbereich

Ab dem 13. September 2021 darf das COVID-Zertifikat auch im Arbeitsbereich genutzt werden. Arbeitgeber dürfen das Vorliegen eines Zertifikats bei ihren Arbeitnehmenden jedoch nur dann überprüfen, wenn es dazu dient, angemessene Schutzmassnahmen festzulegen oder Testkonzepte umzusetzen. Die Information über den Immunitätsstatus oder das Testergebnis dürfen ausserdem für keine weiteren Zwecke verwendet werden.

Falls ein Arbeitgeber von seinen Arbeitnehmenden einen Test verlangt, muss er die Kosten dafür selber tragen. Nur wenn der Test im Rahmen der repetitiven Tests im Betrieb erfolgt, übernimmt der Bund die Kosten. Die Verwendung des Zertifikats sowie die daraus abgeleiteten Massnahmen müssen bei den Arbeitnehmenden konsultiert und schriftlich dokumentiert werden. Der Arbeitgeber muss aus Datenschutzgründen, wenn immer möglich, das datenarme «Zertifikat light» verwenden.

Masken

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

In den Innenbereichen von allen öffentlich zugänglichen Bereichen von Betrieben und Einrichtungen, welche keiner Zertifikatspflicht unterstehen, gilt Maskenpflicht. Dazu gehören beispielsweise:

Vorteile:

  • Geschäfte, Einkaufszentren, Banken und Poststellen
  • Hotels (mit Ausnahme der Gästezimmer)
  • Gesundheitseinrichtungen, Arztpraxen und öffentlich zugängliche Bereiche von Spitälern und Pflegeheimen
  • Kirchen und religiöse Einrichtungen
  • Gassenküchen und Restaurationsbetriebe in Transitbereichen von Flughäfen
  • Soziale Einrichtungen, Beratungsstellen und Quartierräume
  • Fürs Publikum zugängliche Bereiche der öffentlichen Verwaltung, wie beispielsweise von Sozialdiensten und Gerichten

Als Faustregel gilt: Tragen Sie in Innenräumen immer eine Maske, wenn Sie nicht zu Hause sind und den Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht durchgehend einhalten können.

In folgenden Verkehrsmitteln und in Bereichen des öffentlichen Verkehrs müssen Sie im geschlossenen Bereich eine Maske tragen:

Vorteile:

  • Zug, Tram, Bus
  • Berg- und Seilbahnen
  • Skilifte und Sesselbahnen
  • Schiff
  • Flugzeug (alle Linien- und Charterflüge, die in der Schweiz starten oder landen)
  • In geschlossenen und unterirdischen Bahnhöfen, Flughäfen und anderen Zugangsbereichen des ÖV sowie geschlossenen Wartebereiche

Beachten Sie: Die Maskenpflicht gilt unabhängig von der Auslastung des Verkehrsmittels. Wenn Sie sich weigern, im ÖV eine Maske zu tragen, können Sie vom Verkehrspersonal aufgefordert werden, das Verkehrsmittel an der nächsten Station zu verlassen. Bei Widersetzung gegen die Aufforderung können Sie mit einer Busse bestraft werden. Wenn Sie im ÖV etwas trinken oder essen, dürfen Sie die Maske kurz ausziehen.

  • Bei Veranstaltungen mit einer Zugangsbeschränkung auf Personen mit einem Zertifikat gibt es keine Maskenpflicht.
  • Bei Veranstaltungen in öffentlich zugänglichen Einrichtungen und Betrieben ohne Zugangsbeschränkung auf Personen mit einem Zertifikat gilt eine Maskenpflicht.
  • Für private Treffen im Freundes- und Familienkreis in nicht öffentlich zugänglichen Einrichtungen und Betrieben gibt es keine Maskenpflicht. Die Hygiene- und Verhaltensregeln sollen aber berücksichtigt werden.

Auch für Arbeitnehmende gilt die generelle Maskenpflicht in öffentlich zugänglichen Innenbereichen (z.B. in Restaurants oder im Detailhandel). Ansonsten gibt es im Arbeitsbereich keine generelle Maskenpflicht mehr. Ihr Arbeitgeber hat aber weiterhin die Pflicht, Sie zu schützen. Ihr Arbeitgeber entscheidet, wo und wann das Tragen einer Maske am Arbeitsplatz nötig ist. Informieren Sie daher sich bei Ihrem Arbeitgeber, welche Vorgaben bezüglich Maskenpflicht gelten. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO):

Kinder unter 12 Jahren müssen grundsätzlich keine Maske tragen (kantonale Ausnahmen vorbehalten).

Weitere generelle Ausnahmen von der Maskenpflicht

In diesen Fällen müssen Sie (unabhängig vom Alter) keine Maske tragen:

Vorteile:

  • Sie können nachweisen, dass Sie aus besonderen Gründen keine Maske tragen können. Dazu zählen beispielsweise Gesichtsverletzungen, Atemnot, Krankheiten wie Demenz und Alzheimer, Angstzustände beim Tragen einer Maske und Behinderungen, die das Tragen einer Maske nicht zumutbar oder umsetzbar machen. Für den Nachweis sämtlicher medizinischer Gründe ist ein Attest einer Ärztin bzw. eines Arztes oder einer Psychotherapeutin bzw. eines Psychotherapeuten erforderlich. 

Vorteile:

  • Sie nehmen eine medizinische oder kosmetische Dienstleistung im Gesicht in Anspruch.
  • Sie arbeiten in einer Institution der familienergänzenden Kinderbetreuung, beispielsweise in einer Kita, und das Tragen einer Maske erschwert die Betreuung wesentlich. Diese Situationen müssen im Schutzkonzept geregelt sein.
  • Sie üben eine sportliche oder kulturelle Aktivität aus.
  • Sie treten an einer Veranstaltung oder in einer Einrichtung als Rednerin oder Redner auf.

Öffentliche Veranstaltungen

Ab 1000 Personen nur mit COVID-Zertifikat und kantonaler Bewilligung

Grossveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen sind ausschliesslich Personen mit gültigem COVID-Zertifikat vorbehalten. In einem Schutzkonzept muss ausserdem festgelegt werden, wie der Zutritt auf Personen mit Zertifikat beschränkt wird. 

Veranstaltungen ab 1000 Personen benötigen zudem eine kantonale Bewilligung. Der Regierungsrat hat den Bewilligungsprozess für die Grossveranstaltungen definiert. Gesuche können zentral bei der Staatskanzlei eingegeben werden. Diese leitet des Gesuch an die zuständige Bewilligungsinstanz weiter. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie dem folgenden Merkblatt.

Schutzschirm für überkantonale Publikumsanlässe

Organisatoren von Publikumsanlässen mit überkantonaler Bedeutung und mindestens 1000 Teilnehmenden können bei Veranstaltungsausfall aufgrund behördlicher Anordnungen wirtschaftliche Unterstützung beantragen. Für diesen Schutzschirm gelten spezifische Voraussetzungen.

Veranstaltungen in Innenräumen nur mit Zertifikat

An Veranstaltungen in Innenräumen gilt ab 13. September 2021 eine Zertifikatspflicht (mehr dazu in obiger Rubrik).

Veranstaltungen draussen ohne Zertifikat mit Beschränkungen

Bei Veranstaltungen im Freien bis 1000 Personen ohne COVID-Zertifikat gilt:

  • Wenn das Publikum sitzt, können maximal 1000 Besucherinnen und Besucher teilnehmen.
  • Wenn die Menschen stehen oder sich bewegen, dann können maximal 500 Besucherinnen und Besucher eingelassen werden.
  • Die Kapazität der Örtlichkeit kann höchstens zu zwei Dritteln genutzt werden.
  • Tanzen ist verboten.

Private Treffen und Feste

Private Veranstaltungen drinnen mit 30 Personen

Bei Veranstaltungen drinnen im Freundes- und Familienkreis, die nicht in öffentlich zugänglichen Einrichtungen und Betrieben stattfinden, dürfen nach wie vor höchstens 30 Personen teilnehmen. Kinder werden mitgezählt. 

Auch bei privaten Veranstaltungen und Treffen sind die Empfehlungen des BAG zu Hygiene und Verhalten zu beachten.

Zertifikatspflicht für private Veranstaltungen in öffentlichen Lokalen

Für private Veranstaltungen wie Hochzeiten und Geburtstagsfeiern in Innenräumen von öffentlichen Einrichtungen gilt ab 13. September 2021 eine COVID-Zertifikatspflicht.

Private Veranstaltungen draussen mit 50 Personen

Bei Veranstaltungen draussen im Freundes- und Familienkreis sind maximal 50 Personen erlaubt. Auch hier werden Kinder mitgezählt. 

Arbeitsplatz

Homeoffice-Empfehlung

Homeoffice ist in allen Bereichen, in denen es ohne unverhältnismässigen Aufwand möglich ist, zu Hause zu arbeiten, empfohlen. 

COVID-Zertifikat darf im Arbeitsbereich genutzt werden

Im Rahmen seiner Fürsorgepflicht kann der Arbeitgeber ab 13. September 2021 das Vorliegen eines Zertifikats bei seinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verlangen. Allerdings dürfen Arbeitgeber das Vorliegen eines Zertifikats nur dann überprüfen, wenn es dazu dient, angemessene Schutzmassnahmen festzulegen oder Testkonzepte umzusetzen. Die Information über den Immunitätsstatus oder das Testergebnis dürfen ausserdem für keine weiteren Zwecke verwendet werden. 

Falls ein Arbeitgeber von seinen Arbeitnehmenden einen Test verlangt, muss er die Kosten dafür selber tragen. Nur wenn der Test im Rahmen der repetitiven Tests im Betrieb erfolgt, übernimmt der Bund die Kosten. 

Die Verwendung des Zertifikats sowie die daraus abgeleiteten Massnahmen müssen bei den Arbeitnehmenden konsultiert und schriftlich dokumentiert werden. Der Arbeitgeber muss aus Datenschutzgründen, wenn immer möglich, das datenarme «Zertifikat light» verwenden.

Maskenpflicht aufgehoben

Auch für Arbeitnehmende gilt die generelle Maskenpflicht in öffentlich zugänglichen Innenbereichen. Ansonsten gibt es im Arbeitsbereich keine generelle Maskenpflicht mehr. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber haben aber weiterhin die Pflicht, die Arbeitnehmenden zu schützen. Sie entscheiden, wo und wann das Tragen einer Maske am Arbeitsplatz nötig ist.

Schutzkonzepte

Alle Betreiber von öffentlich zugänglichen Einrichtungen, Schulen und Betrieben müssen ein Schutzkonzept erarbeiten und umsetzen.

Schulen

Universitäten und Fachhochschulen

An Universitäten und Fachhochschulen sowie Kursen im Freizeitbereich gilt eine Maskentragpflicht, eine Beschränkung auf zwei Drittel der Kapazitäten sowie die Schutzkonzeptpflicht. Der Kanton oder die Hochschulen können per 13. September 2021 eine Zertifikatspflicht für den Studienbetrieb auf Bachelor- und Masterstufe vorschreiben. In diesem Fall entfallen die Maskenpflicht und die Beschränkung der Belegung auf zwei Drittel.

Die Universität Zürich und die ETH Zürich haben sich entschieden, per Beginn des Herbstsemesters am 20. September 2021 eine Zertifikatspflicht für sämtliche Lehrveranstaltungen einzuführen.

Isolation

Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, müssen in Isolation. Informationen finden Sie in folgendem Merkblatt.

Quarantäne

In Quarantäne müssen:

  • Personen, die engen Kontakt mit einer positiv getesteten Person hatten. 
  • Personen, die aus Gebieten mit erhöhtem Ansteckungsrisiko in die Schweiz einreisen. 

Keine Quarantäne für Geimpfte und Genesene

Von COVID-19-Genesene sind für sechs Monate von der Kontaktquarantäne und der Reisequarantäne ausgenommen. Weil auch Geimpfte die Krankheit nicht in relevantem Masse weiter übertragen können, sind sie ab 31. Mai 2021 ebenfalls während sechs Monaten von der Kontaktquarantäne und der Reisequarantäne sowie von der Testpflicht und der Pflicht zur Angabe der Kontaktdaten bei der Einreise ausgenommen. Voraussetzung ist eine vollständige Impfung mit einem in der Schweiz oder durch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) zugelassenen Impfstoff. Auch Personen unter 16 Jahren werden von der Reisequarantäne und der Testpflicht bei der Einreise ausgenommen. Die Ausnahmen von der Reisequarantäne und von Testpflicht gelten nicht für genesene und geimpfte Personen, die aus Ländern mit besorgniserregenden Virusvarianten einreisen.

Weiterführende Informationen

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

Kontakt

Gesundheitsdirektion – Coronavirus

Adresse

Stampfenbachstrasse 30
8090 Zürich
Route (Google Maps)

Telefon

+41 84 833 66 11

Hotline

Für Fragen rund um die Pandemie, zur Impfung und zum COVID-Zertifikat.

Für dieses Thema zuständig: