Elternbildungs-Newsletter Oktober 2022

Fünf Fragen an Regula Bernhard Hug, Workshop «Elternbildung erfolgreich organisieren», Toolbox und Stammtisch, Themenpakete zur Kindergesundheit, Digitale Medien im Familienalltag, Ausstellung «Entwicklung der Familien in den letzten 150 Jahren» und vieles mehr im Elternbildungs-Newsletter vom Oktober 2022.

Inhaltsverzeichnis

Liebe Leserin, lieber Leser

Elternbildung anbieten an der Schule, im Familienzentrum, im Familienverein oder in der Kindertagesstätte … Wäre ja schon cool, aber kommt da nicht ein Haufen Arbeit auf mich zu? Und gibts da Unterstützung? – Wenn Sie solche Gedankengänge kennen, dann haben wir etwas Bewährtes und etwas Neues für Sie: Im Januar findet der Kurs «Elternbildung erfolgreich organisieren» für Einsteigerinnen und Einsteiger wieder statt. Zusätzlich bietet unsere «Toolbox» auch für erfahrene Veranstaltende und Referierende spannende Inputs, Gedankenanstösse und Unterstützung für die Elternbildung.

Die «5 Fragen an …» beantwortet die Geschäftsführerin von Kinderschutz Schweiz, Regula Bernhard Hug. Neben ihren eigenen Erfahrungen mit dem Muttersein berichtet sie, wie Kinderschutz Schweiz sich für eine Verankerung von gewaltfreier Erziehung im Schweizer Zivilgesetzbuch stark macht.

Viel Vergnügen beim Lesen!

Ihre Geschäftsstelle Elternbildung

5 Fragen an ...

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

Regula Bernhard Hug ist Leiterin der Geschäftsstelle Kinderschutz Schweiz.
Regula Bernhard Hug ist Leiterin der Geschäftsstelle Kinderschutz Schweiz. Sie ist verheiratet und Mutter von zwei Kindern.

Regula Bernhard Hug leitet seit zwei Jahren die Geschäftsstelle von Kinderschutz Schweiz. Für den Schutz der Kinder hat sie sich während ihrer beruflichen Laufbahn in verschiedenen Funktionen eingesetzt. Welchen Schutz gibt die Gesellschaft den Kindern? Wie kann das Kindesschutz-System verbessert werden? Für die Beantwortung dieser Fragen macht sie sich stark. Regula Bernhard Hug ist verheiratet und Mutter von zwei Kindern.

  1. Als Mutter gehören Sie zur Zielgruppe der Elternbildung. Wie sind Ihre persönlichen Erfahrungen damit?

    Als ehemalige Primarschullehrerin musste ich mich mit erzieherischen Fragen und der unterschiedlichen Entwicklung von Kindern professionell auseinandersetzen. Als ich schliesslich selber Mutter wurde, sind nochmals ganz neue Fragen und auch überraschende Sorgen aufgetaucht. Ich war und bin sehr froh, dass ich jederzeit niederschwellig und leicht zugänglich Ansprechpartner und -partnerinnen finden konnte, die mir zuhörten, mich berieten und mir beim Muttersein mit einem grossen Erfahrungsschatz zur Seite standen. Besonders geschätzt habe ich den Austausch auch dann, wenn meine eigene Sicht mit Perspektiven aus dem Pflege- oder Psychologiebereich ergänzt werden konnte.

  2. Was sind Ihre Hauptaufgaben als Geschäftsführerin von Kinderschutz Schweiz?

    Einerseits das Sichern des langfristigen Bestehens der Stiftung, andererseits die Leistungen von Kinderschutz Schweiz so auszurichten, dass sie die grösstmögliche Wirkung erzielen können. Damit wir möglichst viele Kinder in der Schweiz über ihr Umfeld erreichen und es normal wird, dass alle Kinder in der Schweiz gewaltfrei aufwachsen und sich entfalten können.

  3. Kinderschutz Schweiz bringt regelmässig grossangelegte Kampagnen zum Thema Kinderschutz heraus. Welches Thema steht aktuell oben auf der Agenda von Kinderschutz Schweiz?

    Im Winter muss sich das eidgenössische Parlament dazu entscheiden, gewaltfreie Erziehung im Schweizer Zivilgesetzbuch zu verankern und entsprechende Unterstützungsangebote für Erziehungsberechtigte zu sprechen. Wir werden diesen Entscheid deshalb bereits im Herbst 2022 mit einer grossangelegten Kampagne begleiten. Auf dass sich das Parlament nach all den Jahren harten Ringens und unermüdlicher Überzeugungsarbeit diesmal für eine Verankerung im ZGB entscheidet.

  4. Der standardisierte Elternkurs «Starke Eltern – Starke Kinder (SESK)» ist bei Kinderschutz Schweiz angegliedert. Welche Pläne gibt es für die Zukunft?

    Der Bedarf an Unterstützungsangeboten in der Erziehung ist den gesellschaftlichen Veränderungen unterworfen. Dies wollen wir berücksichtigen. Basierend auf den Ergebnissen einer repräsentativen Elternbefragung richten wir unser Angebot zukünftig noch stärker nach dem aus, was Erziehende umtreibt, und suchen weiter nach den idealen Vermittlungsformen. Elternbildungsangebote wie «Starke Eltern – Starke Kinder (SESK)» dürfen z. B. auch über den Arbeitgeber angeboten und in bereits bestehende Weiterbildungsportfolios aufgenommen werden. Denn die inhaltlichen Botschaften des Kurses sind überall gültig, und wirken unterstützend bei der Work-Life-Balance aller berufstätiger Eltern.

  5. Welche neuen Herausforderungen sehen Sie für sich als Mutter und für Eltern allgemein in den nächsten Jahren?

    Die Digitalisierung beeinflusst nicht nur uns als Eltern, sondern auch die Welt unserer Kinder. Wir haben das heutige Ausmass an Möglichkeiten und Gefahren in unserer Kindheit nicht erlebt. Im Mitgehen, Begleiten und Beschützen unserer Kinder im digitalen Raum sehe ich die grösste Herausforderung. Denn wir verstehen immer besser, wie sich der digitale Raum auf das Leben der Kinder in der realen Welt auswirkt.

In eigener Sache

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

Junge Frau hält eine Präsentation vor einer Gruppe.
Selber Elternbildungsveranstaltungen organisieren. Die Veranstaltung vermittelt wie es geht. Quelle: iStock

Sind Sie in der Elternbildung tätig und organisieren Veranstaltungen? Haben Sie noch wenig Erfahrung damit? Möchten Sie die Elternbildung im Kanton Zürich kennenlernen, hilfreiche Informationen und Anregungen erhalten sowie sich mit anderen Veranstaltenden austauschen? Gerne unterstützen wir Sie mit diesem Workshop in Ihrer Tätigkeit. Sie erfahren, worauf es bei der Planung, Organisation, Durchführung und Nachbereitung von Elternbildungsveranstaltungen ankommt.

Drei Frauen und ein Mann «brainstormen» für ein Projekt auf einer Glaswand.
Die Toolbox und der Stammtisch bieten Inspiration und Austausch zu Themen der Elternbildung.

Ganz egal, ob Sie neu in der Elternbildung sind oder als «alter Hase» schon viele Erfahrungen mitbringen – in der Toolbox finden Sie laufend neue Hilfsmittel sowie Inspiration zum Organisieren und Referieren rund um die Elternbildung. Beim Stammtisch können Sie sich zu den Themen austauschen, Fragen stellen und sich vernetzen. Dieser Stammtisch ersetzt das bekannte «Café Elsi».

Schnappschuss einer vierköpfigen Familie, die draussen zusammensitzt.
Die Elternbildungsbörse stellt Angebote der Elternbildung vor und bietet die Möglichkeit, sich mit Referentinnen und Referenten auszutauschen. Quelle: iStock

Am 24. September 2022 fand die 23. Kantonale Elternbildungsbörse statt. Dort haben sich acht Referentinnen der Elternbildung mit ihren Themen vorgestellt, die für Elternbildungsveranstaltungen im Kanton Zürich gebucht werden können. Sie konnten nicht teilnehmen? Alle Informationen, Kontakte der Referentinnen und die Folien der gezeigten Präsentation haben wir zum Download zusammengestellt.

Wir begrüssen im Team der Geschäftsstelle Elternbildung unsere neue Praktikantin Salome Zimmermann. Sie verstärkt unser Team seit September 2022 und wird während vier Monaten bei Kursen und Veranstaltungen der Geschäftsstelle Einblick nehmen und diese mitgestalten.

Elternbildung aktuell

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

Empfehlungen und Tipps zu Ernährung, Zahngesundheit, Schlafen, Entwicklung, Mediennutzung oder Unfallschutz von Babys und Kleinkindern. 
Unter kindergesundheit-info.de stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung fertige Themenpakete zum Download bereit.

Der Flyer «Adressen für den Notfall» für Menschen in Krisen.
Der Flyer «Adressen für den Notfall» für Menschen in Krisen.

Das Schwerpunktprogramm «Suizidprävention Kanton Zürich» möchte die Zahl der Suizide und Suizidversuche im Kanton Zürich senken. Menschen in akuten Krisen mit drängenden Suizidgedanken sollten sofort mit jemandem darüber sprechen können. Auf der Website von Prävention und Gesundheitsförderung kann dazu ein Flyer mit Notfallkarte und den wichtigsten Adressen bestellt werden.

Pro Juventute bietet verschiedene Online-Veranstaltungen für Eltern zu diversen Themen rund um Medien im Familienalltag an. Es gibt Veranstaltungen zu Games und zu Bildschirmzeiten, zu Cybermobbing, zu Medien im Vorschulalter und weitere. Die Online-Veranstaltungen können kostenlos besucht werden.

In der Ausstellung von Pro Familia Schweiz können Sie auf eine Reise durchs Familienleben im Wandel der Zeit eintauchen. Die Ausstellung thematisiert Familienmodelle von 1860 bis 2022.

Aus der Wissenschaft

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

Die Jugendgewalt im Kanton Zürich hat in den letzten Jahren zugenommen. Besonders deutlich zeigt sich die Zunahme bei Raub, Erpressung und Sexualdelikten. Der Anstieg ist vor allem auf eine kleine Gruppe stark risikobelasteter Jugendlicher zurückzuführen, die intensive Gewalt ausüben. Dies sind die zentralen Ergebnisse der Anfang September erschienenen Studie «Entwicklung von Gewalterfahrungen Jugendlicher im Kanton Zürich 1999–2021».

Bücher, Publikationen, Links

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

Buchcover «New Moms for Rebel Girls?»
Die Autorin ist eine von vielen New Moms, die ihre Töchter aufklären und stärken möchten gegen das Patriarchat und seine Folgen.

New Moms for Rebel Girls, Unsere Töchter für ein gleichberechtigtes Leben stärken, Susanne Mierau, 2022, Beltz, ISBN 978-3-407-86712-4


Die Autorin Susanne Mierau ist Kleinkindpädagogin und Familienbegleiterin. Sie war an der FU Berlin in Forschung und Lehre tätig, bevor sie sich 2011 in der bedürfnisorientierten Elternberatung selbstständig machte. Im vorliegenden Buch geht es um typische Rollenbilder, um Gewalt an Frauen, um Frauenrechte sowie um Traumata und Epigenetik und ihre Bedeutung in Bezug auf feministische und bedürfnisorientierte Erziehung.

Wie sind eigene Denk- und Verhaltensmuster zu verstehen? Wie sind die gesellschaftlichen und geschichtlichen Hintergründe? Die Autorin zeigt konkret auf, wie Mütter ihre Töchter begleiten und sie stärken können. «Wie kann ich meiner Tochter Selbstwertgefühl und Widerspruchsrecht vermitteln», «Wie kläre ich sie über Körper, Sex und Zärtlichkeit auf» sind Fragen, die die Autorin behandelt. Ebenso kommen Themen wie Erziehung von Jungen, elterliche Partnerschaft und Geschwisterbeziehungen zur Sprache.

Durch Reflexionsanregungen, Beispiele aus der Beratungspraxis und Anekdoten aus dem Familienalltag wird das Buch reichhaltig und wertvoll. «New Moms for Rebel Girls» deckt eine grosse Breite an Themen ab und behandelt diese sorgfältig und differenziert. Dadurch wird es vielfältig, aber komplex. Es ist definitiv keine leichte Kost, es wird einiges an Konzentration und eine vertiefte Auseinandersetzung verlangt.

Buchcover «Ist das Okay?»
Sexualisierte Gewalt an Kindern macht oft sprachlos. Doch wie spricht man mit Kindern darüber?

Ist das Okay? Ein Kinderfachbuch zur Prävention von sexualisierter Gewalt, Agota Lavoyer, 2022, Mabuse-Verlag, ISBN 978-3-86321-621-4


Agota Lavoyer ist Sozialarbeiterin und systemische Beraterin. Sie engagiert sich für Prävention sowie für Sensibilisierung, Aufklärung und Enttabuisierung von sexualisierter Gewalt. Welche Berührungen sind für ein Kind okay? In welchen Situationen sind Trösten, ein Kuss oder eine Umarmung Ausdruck von Nähe und Zuneigung, wann werden sie übergriffig und zur sexualisierten Gewalt?

Das in kindgerechter und einfacher Sprache verfasste Buch regt an, über Alltagssituationen nachzudenken und zu sprechen. Anlass dazu geben viele Illustrationen sowie thematische Fragen. Es baut auf der Grundhaltung auf, dass aufgeklärte Kinder besser geschützt sind. Wenn Eltern aus Themen wie Nähe, Berührungen oder Sexualität kein Tabu machen, können von sexualisierter Gewalt betroffene Kinder diese als solche erkennen und sich einer Vertrauensperson mitteilen.

Das Buch leistet einen Beitrag, wie Eltern mit ihren Kindern über sexualisierte Gewalt sprechen können. Wichtig scheint, dass Eltern im Gespräch eine offene Haltung einnehmen und darauf achten, dass das Kind seine Empfindungen und Meinungen unverfälscht ausdrücken kann. Eine Kritik am Buch könnte sein, dass durch den Grundtenor Kinder suggeriert bekommen, dass bei vielen Dingen «sexualisierte Gefahr» besteht, die für das Kind aber als völlig in Ordnung eingestuft werden.

  • ADHS ist kein Makel, Hilfreiche Strategien für Kinder und Erwachsene, Edward M. Hallowell und John Ratey, 2022, Rowohlt, ISBN 978-3-499-00820-7
  • Wir sind stärker als die Angst, Das Anti-Sorgen-Grübel-Panik-Buch für Mütter, Anna Mathur, 2022, Beltz, ISBN 978-3-407-86673-8
  • Über Tod und Trauer reden: Kindern und Jugendlichen Sterben, Tod und Bestattung erklären, Kartenset, Stephanie Witt-Loers, 2022, Beltz
  • Das alles sind Gefühle, Michael Engler und Julianna Swaney, 2022, arsEdition, ISBN 978-3-8458-4602-6
  • Social-Media-Profile in Psychotherapie, Beratung und Coaching, Soziale Medien professionell und ethisch nutzen, Julia Neumann, Tina Steckling, Jana Heimes und Hannah Elsche, 2022, Beltz, ISBN 978-3-621-28911-5
  • Die Kraft des Fragens: Schlüsselkompetenz für Teams, Coaching und Führung, Andreas Patrzek und Stefan Scholer, 2022, Beltz, ISBN 978-3-407-36812-6
  • Von Natur aus einzigartig: Unsere Gene als Schlüssel, um Kinder zu verstehen und gelassen zu begleiten, Danielle Dick, 2022, Kösel, ISBN 978-3-466-31182-8
  • Bindung in Worten, Kartenset mit 99 Aussagen für Psychotherapie und Beratung, Kerstin Stemmer, 2022, Beltz
  • Ratgeber Unerfüllter Kinderwunsch: Informationen für Betroffene und Angehörige, Judith Alder, 2022, Hogrefe, ISBN 978-3-8017-3052-9
  • Begleiten statt verbieten, Als Familie kompetent und sicher in die digitale Welt, Leonie Lutz und Anika Osthoff, 2022, Kösel, ISBN 978-3-466-31186-6
  • Worte wie Pfeile: Über emotionale Gewalt an unseren Kindern und wie wir sie verhindern, Anke Elisabeth Ballmann, 2022, Kösel, ISBN 978-3-466-37283-6
  • Weil Kinder beide Eltern brauchen: Neue Perspektiven nutzen – faire Betreuungsmodelle finden, Nina Weimann-Sandig, 2022, Kösel, ISBN 978-3-466-31188-0

Fachvorträge, Weiterbildungen, Tagungen

Verwenden Sie die Akkordeon-Bedienelemente, um die Sichtbarkeit der jeweiligen Panels (unterhalb der Bedienelemente) umzuschalten.

Von suizidalen Krisen betroffene Menschen möchten in aller Regel nicht sterben, wissen aber im Moment nicht, wie weiterleben. Verschiedene Expertinnen und Experten beleuchten unterschiedliche Perspektiven auf das Phänomen der Suizidalität sowie wirksame Wege der Suizidprävention.

Diverse Termine im Herbst 2022, Zürich

Die Fortbildung vermittelt Wissen zu folgenden Inhalten: Erkennen von und reagieren bei Suizidalität im Jugendalter, Suizidprävention in Schulen und im Unterricht, Überblick über professionelle Hilfsangebote für Jugendliche.

9. November 2022, 13.00–15.00 Uhr, online

Auch in diesem Jahr findet eine als «Barcamp» organisierte Tagung für Fachpersonen der Elternbildung von Elternbildung Schweiz statt. Was genau ein Barcamp ist, vermittelt dieser Film.

28. November 2022, 9.15–17.15 Uhr, Zürich

Weiterbildung zum Thema Spielen

Das freie Spiel ist ein natürliches und zentrales Ausdrucksmittel von Kindern, um ihre Gefühle, Gedanken und Impulse auszudrücken, zu intensivieren und um innere Spannungen abzubauen. Im Seminar wird in die Personzentrierte Kindertherapie eingeführt. Wie wird spielerisches Geschehen sowohl verstanden als auch therapeutisch unterstützt und hilfreich begleitet? Für Fachpersonen aus dem psychotherapeutischen, psychologischen, heilpädagogischen und pädagogischen Bereich.

3./4. März 2023, 9.00–17.00 Uhr, Zürich

Die zweiteilige Weiterbildung zum/zur STEP Kursleiter/in basiert auf der Individualpsychologie sowie der Humanistischen Psychologie und wird von der Schweizerischen Gesundheitsstiftung RADIX als Präventionsprogramm empfohlen.

27.–30. September und
1.–3. November 2023,
Zürich oder online

Kontakt

Amt für Jugend und Berufsberatung – Geschäftsstelle Elternbildung

Adresse

Zweierstrasse 25
8090 Zürich
Route (Google)

E-Mail

Für dieses Thema zuständig: