Weiterbildung

Inhaltsverzeichnis

Erläuterungen

Besteht an der Weiterbildung ein erhebliches privates Interesse der oder des Angestellten, ist ein Rückforderungsvorbehalt vorzusehen für den Fall, dass das Arbeitsverhältnis aus Gründen aufgelöst wird, die bei der oder dem Angestellten liegen. Der Vorbehalt kann sämtliche Kosten, einschliesslich des Lohnes, umfassen und für die Dauer von höchstens vier Jahren seit dem Ende der Aus- oder Weiterbildung festgelegt werden. Die vollumfängliche Rückforderung der Kosten ist nur innerhalb des ersten Jahres zulässig (§ 94 VVO). Die Ausgestaltung des Rückforderungsvorbehaltes fällt in das Ermessen der verfügenden Instanz. Eine Gegenzeichnung des Vorbehaltes durch die Angestellte oder den Angestellten ist nicht nötig, wird aber zur Klarstellung der Bedingungen sehr empfohlen.

Der Stundenansatz für die durch den Arbeitgeber zu übernehmenden Lohnkosten berechnet sich als 1/2184 des Jahresgrundlohnes inkl. 13. Monatslohn, ohne Ferien- und Feiertagszuschlag (Spalte 9 des Lohnreglements 01 & 05). 

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Personalamt – Rechtsdienst

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