Tod

Inhaltsverzeichnis

Erläuterungen

Die Todesursache (Unfall oder Krankheit) muss aus Versicherungsgründen angegeben werden (vgl. Textbaustein PULS).

Der Lohn wird für den ganzen Sterbemonat auf das Konto der bzw. des Verstorbenen überwiesen. Die zum Zeitpunkt des Austritts vorhandenen Ferien-, Mehrzeit- und Überzeitguthaben sowie der Anteil des 13. Monatslohns und das DAG-Guthaben werden ebenfalls auf das Konto der bzw. des Verstorbenen ausbezahlt. Die BVK teilt mit, ob Hinterbliebene gemäss Vorsorgereglement der BVK existieren. Diesen werden nach Vorliegen des Entscheids zwei Monatslöhne (ohne Abzüge für Sozialversicherungen) ausbezahlt.

Falls die oder der Angestellte Familienzulagen bezogen hatte, werden diese für den Sterbemonat und die drei darauf folgenden Monate als Einmalzahlung auf das Konto der Hinterbliebenen ausgerichtet (Art. 10 Abs. 3 FamZV). Dies ist auf der Verfügung zu erwähnen.

Im Todesfall wird kein anteilsmässiges Dienstaltersgeschenk ausgerichtet (§ 28 Abs. 4 lit. d PVO). 

BES, 14. Oktober 2019

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